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Dienstag, 2. Februar 2010

Achtung Singles - die BVG verkuppelt

Für alle Singles unter Euch: Die BVG verkuppelt nun Singles. Denn seien wir doch mal ehrlich. Ein schüchternes Lächeln am Fahrkartenschalter, ein verschmitztes Grinsen an der Haltestelle am Hauptbahnhof oder ein Augenaufschlag an der Endstation - oft reicht ein einziger magischer Moment, um eine Bekanntschaft fürs Leben zu schließen oder gar die große Liebe zu finden.

Nun ist die BVG auch auf den Gedanken gekommen und will die Sache beschleunigen. Unter dem Service "Meine Augenblicke" kann man sich registrieren und gratis kleine Anzeigen aufgeben. Nach dem Motto: "Ich, weiblich, klein, mit einer gestreiften Pudelmütze auf dem Kopf suche Dich. Du bist am Bahnhof umgestiegen und hast ein Puddingteil in deiner Hand getragen." Angegeben wird die Linie mit der gefahren wurde und die Tageszeit. Wer sich registriert kann unter seinem Pseudonym auch Nachrichten entgegen nehmen.

Falls sich welche tatsächlich gefunden haben, sagt mir bitte Bescheid...

via lybelli

Mittwoch, 6. Januar 2010

Spartanisch - Google´s neue Startseite

Schon aufgefallen? Wenn ein User die Startseite von Google aufruft und nicht den Mauszeiger bewegt.... erscheint die Startseite von Google in einem ganz einfachen Outfit. Und zwar ohne die obere Auswahlleiste und dem ganzen anderen Schick-Schnack. Solange man die Maus nicht bewegt, sieht der User nur das Google-Logo und die Suchmaske. Was das Ganze soll? Da bin ich überfragt... Hilfreich ist es jedenfalls nicht, nur wieder so eine alberne Spielerei. Hat Google denn nichts anderes zu tun?

Sonntag, 3. Januar 2010

Küchenwaage mit Wiege-Liedern

Wer schon immer eine Küchenwaage haben wollte, die nicht nur wiegen kann, der darf sich ab Januar auf die Küchenwaage ADE Casa freuen. Die ADE Casa ist eine Waage mit integriertem iPod-Anschluss (Docking Station) und zwei eingebauten 6-Watt-Boxen. Während des Wiegens spielt die Waage aber keinen einzigen Ton. Und auch beim Wiegen staubender Backzutaten oder bei überschwappenden Flüssigkeiten empfiehlt der Hersteller, dann das iPod zu entfernen und die Docking Station abzudecken. Okay... da bringt vielleicht eine "einfache" digitale Küchenwaage mehr. Außerdem gibt es doch schon zahlreiche Docking Stations für iPods. Wenn man das Ganze mal weiterspinnt, könnte es ab Februar auch einen Kühlschrank mit Docking Station geben, im März dann den Wasserkocher mit iPod-Anschluss, im April dann den Toaster, dann die Brotschneidemaschine.... verrückt, oder?

Samstag, 2. Januar 2010

Das alte Jahrzehnt in Bildern

Gerade eben noch gefunden: Die 2000er-Piktogramme in der New York Times. Phillip Niemeyer hat im Auftrag des Blattes die Nuller-Jahre in Piktogramme umgesetzt. Kurz und Knapp kann hier auf die letzten 10 Jahre zurück geblickt werden. Klasse Idee!

via danyolicious

Freitag, 1. Januar 2010

Erkenntnis des Tages

Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.

Gute Vorsätze gibt es im Überfluss: Abnehmen, mehr Sport, mit dem Rauchen aufhören, gesünder ernähren, neue Sprachen lernen etc. ... Die letzten Jahre habe ich mir auch immer eine ganze Reihe an Vorsätzen aufgestellt und sie tatsächlich immer Mitte Januar aber aller spätestens wieder Mitte Juni über den Haufen geworfen.

Heute will ich deshalb das Thema Willenskraft in den Mittelpunkt stellen. Denn um gute Vorsätze tatsächlich in die Tat umzusetzen, bedarf es einen starken Willen. In diesem Jahr will ich meinen Willen schulen. Weniger vornehmen, dafür konsequent durchziehen.

Doch wie kann ich meinen Willen konkret schulen? Das Internet hilft. Personaltrainer im Netz raten unter anderem: Nie zufrieden geben, Misserfolge einkalkulieren, Zeit-Budget einrichten, aus Fehlern lernen, Verzicht üben, nie aufgeben und endlich anfangen.

Also fange ich jetzt mal an...
Ein Frohes und Erfolgreiches Jahr 2010 euch allen!

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Mein Jahr 2009

Hab lange überlegt, was ich zum Ende des alten Jahres poste. Jahresrückblick? Vorsätze fürs neue Jahr? Gar nichts? Bis mir ein Stöckchen bei "Nicht spurlos" und bei "Ritman" vor die Füße fiel...

Vorherrschendes Gefühl für 2009?
Berg- und Talfahrt im Beruflichen als auch im Privaten

2009 zum ersten Mal getan?
Den neugeborenen Neffen meines Freundes auf dem Arm gehalten.

Zugenommen oder abgenommen?
Ebenfalls Berg- und Talfahrt. Von 54 bis 68 war alles dabei....

Stadt des Jahres?
Marbella (Spanien) - ein Sommerstädtchen im November besucht

Haare länger oder kürzer?
Im Vergleich zum Jahr 2008 etwas kürzer. Vor allem der Pony.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Was meine Dioptriezahl betrifft wird`s immer kurzsichtiger. Das Leben an sich, habe ich versucht weitsichtiger zu betrachten.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Hält sich die Waage. Zumindest habe ich momentan noch Moneten in meinem Geldbeutel ;)

Verliebt?
Nach 7 Jahren knistert´s ab und an immer noch ;)

Getränk des Jahres?
Mein absoluter Favorit ist und bleibt: Die Lichtenauer Wellness Vital- Reihe.

Essen des Jahres?
Eindeutig zu viel Italienisch und viel zu wenig Griechisch.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Schwer zu sagen.... der Kurztrip nach München zu Tanja war toll, Marbella mit meiner Familie war toll, Chiemsee bei meiner Schwägerin und dem Baby war toll, zu Hause mit meinem Freund ist es toll, Leipzig bei Maerchen und Co. war eine tolle Zeit... ihr seht ich kann mich nicht entscheiden!

Die meiste Zeit verbracht mit?
Ich glaube mit dem Liebstem.

Song des Jahres?
Keinen bestimmten. Aber im Jahr 2009 haben Jennifer Rostock-Alben mein CD-Regal bereichert ;)

Buch des Jahres?
Gefühlte 40 neue Bücher stehen in meinem Bücherregal und ich habe bisher noch kein einziges zu Ende gelesen... *Damn it!*

Film des Jahres?
2009 war eindeutig mein Kinojahr. Und "Slumdog Millionär" zähle ich in diesem Jahr zu meinen Favoriten.

Konzert des Jahres?
Ich war auf einem einzigen Konzert und zwar von den Lipstix in Leipzig. Echter Krachpop!

TV-Serie des Jahres?
Ganz Klar, Two and a Half Men.

Erkenntnis des Jahres?
Die tiefsten Krisen, kann man überwinden, solang man nur an sich glaubt.

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
Meine Entlassung nach der Probezeit; die Einrichtung meiner Wohnung, die nun schon wieder die Alte ist; die kleinen Streitigkeiten im Alltag

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Mich als Freie Journalistin freiberuflich zu machen.

Schlimmstes Ereignis?
Der plötzliche Tod eines Ex-Kollegen.

Schönstes Ereignis?
Immer wieder mit neuen Erkenntnissen, abends in Ruhe einschlafen zu können.

2009 war mit einem Wort?
Berg - und Talfahrt. Okay, das waren im Prinzip 2 Wörter ;)

Ihr könnt das Stöckchen gerne aufnehmen und selber die Fragen beantworten. Enjoy it!

Samstag, 19. Dezember 2009

Ich bin dabei

Projekt-Einladung Nummer 3 landete vor etwa einer Woche in meinem E-Mail-Postfach. Nachdem ich von dem Mitmach-Marketing-Portal Trnd bisher nur Absagen auf Projekt-Bewerbungen erhalten habe, hatte ich mir auch dieses Mal keine großen Chancen auf eine Teilnahme ausgerechnet. Aber mal wieder kam alles anders als man ursprünglich denkt: Ich bin dabei!

Ich darf nun die Frische Kreisel von WC Frisch testen und an Freunde und Bekannte weiter verteilen, die diese Frische Kreisel auch wieder testen. Ich bin gespannt, ob alles so funktioniert, wie es immer in der Hochglanzwerbung versprochen wird. Gleich morgen geht´s mit dem Testen los. Dann werden Testreportagen geschrieben und Online-Umfragen beantwortet. Ich freu´ mich...und mein Bad erst.

Freitag, 11. Dezember 2009

Erkenntnis des Tages

Ich wünschte der Tag hätte 48 Stunden. Gibt´s aber nicht. Schade aber auch.

Momentan stehen so viele Aufgaben und Erledigungen auf dem Plan, dass ich mehr als 24 Stunden am Tag bräuchte. 48 wären ganz nett. Kann da draußen jemand helfen und mal an den Uhren drehen?

Montag, 7. Dezember 2009

Fragen von mir an mich

Sicherlich seid ihr alle gespannt, was ich nun in meinem stillen Kämmerlein die ganzen Wochen ausgeheckt habe. Deshalb hier und heute vier Fragen von mir an mich in einem kleinen Interview ... Okay, die Idee von dem Selbstinterview stammt nicht ganz von mir, sondern viel mehr von dem Bild-Herrn Kai Diekmann. Aber ich find´s ganz nett, also: Enjoy it and Read!

Wir befinden uns im Jahr 2009. Genau genommen im Monat Dezember. Es gibt geschätzte 22.500 Freie Journalisten auf den deutschen Markt. Toll, dass du jetzt auch auf den Gedanken gekommen bist. Aber warum eigentlich?

Mit meiner beruflichen Situation war ich in letzter Zeit sehr unzufrieden. Eine neue große Herausforderung in einer Festanstellung, nach der ich monatelang gesucht habe, wollte einfach nicht richtig gefunden werden.

Und dann kam die Idee der Freiberuflichkeit?

Nicht ganz. Die Idee schlummerte eigentlich schon jahrelang in mir. Ich wollte eigentlich den perfekten Zeitpunkt für den Schritt in den freien Journalismus abwarten. Doch ich habe gemerkt, dass es diesen perfekten Zeitpunkt nie geben wird. Also warum nicht bald oder sofort....

Nun bist du also Freie Journalistin. Es wird schwer sein sich auf dem Medienmarkt behaupten zu können....

Das ist richtig. Ich habe einmal gelesen: Selbstständig zu werden ist leicht, jedoch selbstständig zu bleiben sehr schwer. Und ich muss sagen, da ist viel Wahres dran. In den letzten Monaten habe ich viel über die Freiberuflichkeit, den Freien Journalismus und über Neugründung gelernt. Ich habe viele neue und interessante Kontakte geknüpft und fühle mich jetzt gewappnet in den Ring des freien Journalismus zu steigen. Sicherlich wird es Tage geben, da werde ich nieder geschmettert am Boden liegen. Jedoch wird es auch Tage geben, an denen ich Siege feiern kann.

Und was ist mit einem K.O.-Schlag?

Auf diese Frage habe ich gewartet. Klar, könnte es auch irgendwann einen K.O.-Schlag geben. Aber schon immer plädiere ich darauf, das Glas doch bitte halb voll statt halb leer anzusehen. Sicherlich muss man vor der ganzen Sache auch Respekt haben und eine gehörige Portion Risikobewusstsein besitzen. Doch ich glaube mit viel Selbstdisziplin und dem nötigen Fachwissen kann es auch ein junger Journalist wie ich schaffen, sich auf dem Markt zu behaupten.

Danke für das Interview.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Back Again

Nach einem Monat absoluter Funkstille bin ich wieder da. Ich hoffe es kommen wieder mal Jubelschreie aus den verschiedensten Reihen. Ich weiß, ich weiß .... eigentlich seid ihr wütend, traurig, enttäuscht oder habt das Interesse an meinem Blog verloren.... Aber.... Ich habe eine gute Ausrede! Denn seit Monaten ... ach, gefühlten Jahren... feile ich an einer Idee, die ich umzusetzen vermag! Und nun ist die Zeit reif, es der ganzen Welt zu präsentieren. ... Ich soll euch nicht länger auf die Folter spannen? .... Tut mir leid, die Auflösung gibt´s morgen in einem Extra-Posting. Aber wer schon mal mitraten will, was ich in meinem stillen Kämmerlein, alles so aushecke, der bediene sich an den Kommentaren.

Freitag, 30. Oktober 2009

Berlin Block Tetris



So wird aus einem öden Berliner Plattenbau, doch noch was Cooles. Sehr kreativ! Die Idee für "Berlin Block Tetris" stammt von Sergej Hein, einem Studenten aus London. Ein Interview mit ihm zu "Berlin Block Tetris" findet ihr auf dem Creator`s Corner Blog.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Die Berliner Mauer ist wieder da

Vor 20 Jahren ist die Berliner Mauer gefallen, jetzt ist sie wieder da. Im Internet wird sie nun wieder mit Twitter-Einträgen errichtet. Als virtuelle Erinnerung. Die virtuelle Erinnerungswand ist ein Projekt der Kulturprojekte Berlin GmbH. Am Dienstag fiel der Startschuss und bereits am Mittwoch befanden sich auf der virtuellen Mauer mehr als 100 Kommentare auf spanisch, englisch, deutsch und französisch. Während einige schreiben zu jung gewesen zu sein an dem Tag an dem die Mauer fiel (9. November 1989), erinnern sich andere an den Moment und twittern ihre Kommentare mit dem Hashtag #fotw (fallofthewall).

"Niemand hat die Absicht eine Twitterwall zu errichten", schreibt Markus Trapp aus Hamburg und richtet seinen Kommentar an die damaligen Worte von Walter Ulbricht. Auch ein schöner Kommentar von Chris Lippert aus Berlin: "Jede Mauer (sogar diese in den Gedanken) ist prädestiniert zu fallen, früher oder später."

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Inglorious Basterds

Ein Trupp aus deutsch-jüdischen Deserteuren und Befehlsverweigern, die im 2. Weltkrieg nach Amerika geflohen sind, schließen sich gemeinsam mit amerikanischen Juden dem amerikanischen Leutnant Aldo Raine (Brad Pitt) an. Ihr spezieller Auftrag: Skalps von Nazis im damals von den Nazis besetzten Frankreich der 40er Jahre zu sammeln. Und das ist wortwörtlich gemeint: Der Trupp, der sich "Inglorious Basterds" nennt, schneiden Nazis, die sie erlegen, die Kopfhaut ab und sammeln diese als Trophäen. Als sie erfahren, dass in einem kleinen Kino vor Paris eine große Filmpremiere starten soll, an der auch Goebbels und Hitler anwesend sind, planen die Basterds einen großen Anschlag, um Hitler und sein Gefolge für allemal auszulöschen. Auch die Kinobetreiberin Shozanne Dreyfuss (Mélanie Laurent), eine inkognito Jüdin, die mit ansehen musste wie der "Judenjäger" Hans Landa (Christoph Waltz) ihre Familie tötete, will die Premiere ebenfalls für eine große Racheaktion nehmen...

Quentin Tarantino ist durch vermeintlich zynische Gewaltexzesse wie "Pulp Fiction" oder "Kill Bill" bekannt geworden. In seinem neuem Film "Inglorious Basterds" schlägt er mit allerhand Trivalem wieder zu. Ein echter Tarantino-Film eben. Der zweieinhalbstunden Film entstammt keinem puren amerikanischem Genre, sondern ist ein starker dialogstarker Autorenfilm, der eine unglaublich befreiende Geschichte zu erzählen hat. Tarantino zieht den Film nicht in die Länge, sondern bereichert ihn in der Breite. Dialoge - plötzliche Gewehrsalven und dann wieder Dialoge. Die Dramaturgie zieht. Auch die Schauspieler überzeugen. Brad Pitt als Aldo Rain spielt seine Rolle hervorragend. Die schauspielerische Leistung von dem Österreicher Christoph Waltz hat mich jedoch noch mehr begeistert. Er spielt den Zyniker Hans Landa, der seine Mord- und Machtphantasien bis zum Exzess auslebt. Waltz überzeugt zu 100 Prozent und hat sich neben dem Darstellerpreis in Cannes auch durchaus den Oscar 2010 verdient. Aber auch die Nachwuchsschauspielerin Mélanie Laurent als jüdischer Racheengel ist absolut großartig in ihrer Rolle. Der zahlenmäßig größte Anteil der Schauspieler sind Deutsche wie Daniel Brühl, Til Schweiger oder Diane Kruger. Und auch diese können sich sehen lassen.
Fazit: Tarantino hat mit diesem Film ein Meisterwerk geschaffen, indem der Film und das Kino, die Wirklichkeit besiegt. Grandios! Pflichtprogramm für jeden Cineasten.

Samstag, 17. Oktober 2009

Neu: Empfohlene Artikel

Würdet ihr gerne wissen, was ich nebenbei so alles lese? Ja? Gut so, dann gibt es ab heute eine neue Rubrik in der rechten Spalte "Empfohlene Artikel". Mit der Verknüpfung zu delicious könnt ihr in Zukunft sehen, was ich gerade lese und Euch weiter empfehle. Enjoy it!

Grenzenlos

Das Grenzenlose hat keine Koordinaten.

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Empfohlene Artikel

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Unerschöpfliches

Hum, hab mal gehört,...
Hum, hab mal gehört, dass Weißraum auch...
Maerchen (Gast) - 14. Jan, 21:00
Schön. Und immer...
Schön. Und immer wieder gern.
cynthia - 1. Jan, 19:51
*Lach*
Tja, wir folgen tatsächlich denselben Leuten ;)
cynthia - 1. Jan, 19:51
P.S.
Ich vermiss Dich auch. Aber wie sagt man so schön:...
cynthia - 1. Jan, 19:50

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Jennifer Rostock
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