Der 2. Juli, also heute, ist der 183. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 182 Tage bis zum Jahresende. Heute, genau um 12 Uhr, ist also die erste Hälfte des Jahres vorbei. Ist euch das schon mal aufgefallen?
cynthia - 2. Jul, 12:00
Grenzpolizist Max Brogan ist ein Kämpfer gegen illegale Immigration und einer der wenigen, denen das Schicksal der Immigranten tatsächlich am Herzen liegt. Von seinen Kollegen muss er dafür viel Kritik einstecken. Sein Partner Hamid Baraheri ist ein überzeugter Muslim. Obwohl sein Vater als letztes Mitglied des Clans kurz vor der Einbürgerung steht, herrscht im Haus der Familie noch immer ein strenger, von islamischen Traditionen geprägter Umgangston. Denise Frankel ist Anwältin für Immigrationsfragen. Bei ihrer aufopferungsvollen Arbeit und ihrem Kinderwunsch steht ihr Mann Cole hinten an. Dieser ist Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde und verschafft sich Ersatzbefriedigung, indem er die Australierin Claire, deren Touristenvisum schon lange abgelaufen ist und die unbedingt Karriere als Schauspielerin in Hollywood machen will, zu Sexdiensten zwingt. Als die muslimische Schülerin Taslima ein kritisches Referat hält, in dem sie die Flugzeugattentäter vom 11. September nicht als Monster, sondern als Menschen mit einer Aussage darstellt, wird sie erst von ihren Mitschülern zur Schnecke gemacht und dann vom FBI einkassier. Auf tragische Weise werden all die Einzelschicksale miteinander verbunden…
„Crossing Over“ blickt kritisch auf die Immigrationspolitik der USA und erzählt von Träumen und Alpträumen, die mit dem Erlangen der amerikanischen Staatsbürgerschaft einhergehen. Filmemacher Wayne Kramer will dabei nicht nur Missstände anprangern, sondern die erpresserische Wahrheit zeigen. Der Film zeigt düstere Seiten der amerikanischen Gesellschaft und stellt sich gegen das System der USA. „Crossing Over“ ist interessant, aber auch sehr melancholisch inszeniert. Sentimentalitäten reihen sich aneinander als ob es kein Ende gäbe. Die Handlungsstränge sind zwar realistisch und gut dokumentiert, jedoch sehr flach. Das Drehbuch ist zu schlicht gestrickt.
Fazit: „Crossing Over“ ist nicht der ganz große Wurf: Zu wenig Dramaturgie, zu wenig Genialität. Für Melancholiker aber ein zu empfehlender Film.
cynthia - 1. Jul, 11:48
RunPee.com ist eine Website, die Euch verrät wann Ihr im Kino am besten auf die Toilette gehen kann, wieviel Zeit man dafür hat und was man verpasst wenn man doch länger bleibt. Die ungewöhnliche Website verrät, welche Passagen im Film ohnehin nicht besonders aufregend sind. Noch gibt es RunPee.com nur in englischer Sprache und das Angebot der Filme hält sich bisher auch in Grenzen. Aber das soll sich bald ändern, denn eine Community formiert sich, die neue Filme analysiert und die besten Zeitpunkte fürs stille Örtchen markiert.
cynthia - 26. Jun, 19:50
Der 18-jährige Jamal Malik (Dev Patel) ist als Vollwaise in den indischen Slums von Mumbai aufgewachsen und nur noch eine Frage von dem sensationellem Gewinn von 20 Millionen Rupien (300.000 Euro) entfernt. Er hat in der TV-Show "Wer wird Millionär?" bereits 14 Fragen korrekt beantwortet. Doch nun wird er verdächtigt bei der Show betrogen zu haben. Doch Jamal bleibt beharrlich bei seiner Version, dass er die Antworten ehrlich gewusst habe. Denn jede Frage verbindet ihn mit einem Erlebnis aus seiner Kindheit...
In atemberaubenden, kraftvollen und authentischen Bildern erzählt Danny Boyle eine außergewöhnliche und berührende Liebesgeschichte und ein faszinierendes Lebensabenteuer. Die Drehbuchidee ist genial: Jamal weiß die Antworten durch sein Erlebtes, das er nie vergessen wird. Einfach Zufälle, die Antworten auf Fragen geben? Die Geschichte von Jamal mag möglich erscheinen, aber auch unwahrscheinlich. Dennoch ist
"Slumdog Millionär" ein ausgezeichneter Film. Es kommt einfach alles zusammen: Ein starkes Drehbuch, bissige Schauspieler und ein guter Produzent.
Fazit: Unbedingt ansehen! Wer nicht reingeht, ist selber Schuld!
cynthia - 5. Jun, 13:03
Döner schmeckt herrlich fein. Doch leider riecht er nach dem Verzehr nicht so gut. Das Gleiche gilt für Knoblauch, Zwiebel und Schnittlauch. Einem selbst würde der Geruch nicht allzu oft stören, doch unseren Mitmenschen zuliebe greifen wir nach einem Geruchsstiller. Nach Bonbons.
Bonbons gibt es heute in fast allen Geschmacksrichtungen. Latte Macchiato, Zitrone oder Erdbeere. Sogar wirre Geschmackskombinationen wie Himbeere-Zitronengras oder Papaya-Aloe Vera sind mittlerweile in jedem Kaufhaus erhältlich. Doch erinnert sich niemand an das gute alte Pfefferminzbonbon?
Das Bonbon, was strahlend weiß meist in kleinen Blechdosen aufbewahrt wird. Ein Bonbon, was Stärke und die erfrischende Natur in sich trägt. Genüsslich wird das Pfefferminzbonbon in den Mund gesteckt. Es schmeckt kühl und zugleich heiß, denn es brennt sich umbarmherzig in die Backen und in die Herzen hinein. Im Mund ergibt sich dann eine Flora und Fauna, die Döner, Zwiebeln und Knoblauch wieder wettmachen.
Auch bei Erkältung und Hustenreiz beruhigt das Pfefferminzbonbon die Schleimhaut. Befreit vom trägen Rotz und gibt den Atem frei. Doch aufgepasst! Pfefferminzpastillen schmecken gar so gut, dass manch einer gleich drei Packungen Pfefferminzpastillen verschlingt. Wer jedoch zuviel Pfefferminze im Magen intus hat, bei dem führt der ganze Magen den Dönerinhalt nur ganz schrecklich ab.
cynthia - 2. Jun, 07:45
Nachtwächter Larry Daley (Ben Stiller) hat seinen Job an den Nagel gehängt, um als Erfinder in einer Verkaufsshow groß raus zu kommen. Als ein Großteil der Exponate, die in seinen Nachtwächternächten zum Leben erweckt sind, ausgelagert werden sollen, folgt Larry den Ausstellungstücken nach Washington ins weltgrößte Museum Smithsonians. Und auch da gibt es wieder mächtig Ärger, denn auch im Smithsonian werden nachts die Ausstellungstücke lebendig. So auch der ägyptische Herrscher Kamunrah, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Ihm zur Seite stehen finstere Gestalten wie Ivan der Schreckliche, Al Capone und Napoleon Bonaparte. Larry gerät ins Visier des alten Pharaos und muss das Schlimmste verhindern...
Der Nachfolger von
Nachts im Museum basiert auf einer einzigen Idee, die bereits im ersten Teil vollkommen abgegrast zu sein scheint. Doch wenn ein Film heutzutage genug Millionen Dollar einspielt, wird er fortgesetzt. Egal ob die Story das her gibt oder nicht. Im Falle von
Nachts im Museum 2 wechselte Regisseur Shawn Levy einfach den Spielort, brachte ein Mehr an Charakteren mit ein, mehr Bösewichte, dafür aber weniger richtig gute Gags. Mit der Zeit kam dann auch bei mir Langeweile auf. Vielleicht lag es aber auch an den zu hohen Erwartungen an den Film, dessen erster Teil mich schon imponiert hat.
Fazit: Schraubt man die Erwartungen nicht zu hoch, kann der Film auf einem gewissen Level unterhalten. Ein netter Film halt für Zwischendurch.
cynthia - 31. Mai, 10:05
Name: Anja - Alter: 26 - Wohnort: Leipzig - Beruf: Diplom Online-Journalistin (FH) - Studienabschlussnote: 1,6 - Das sagt der Ex-Arbeitgeber: kreativ, schnelle Themenfindung, ehrgeizig, manchmal zu unsicher - Geht gut: originelle Themen finden - Geht gar nicht: Video-Kommentare verfassen - Meine Stärken: Kontaktstark, Kreativ, Ehrgeiz - Meine Schwächen: Perfektionistisch, Konservativ, Fremdsprachenschwäche - Ich als Mensch: Zuverlässig, Gewissenhaft, Aufgeschlossen - Meine Motivation: mit Spaß und Energie erfolgreich zu sein - Mein Ziel: eine Festanstellung im Medienbereich - Meine Kompetenzen: Journalistische Texte für Print und Online, Pressefotos, Bildbearbeitung, Video- und Audioschnitt, Umgang mit diversen CMS, Projektmanagement, Grundkenntnisse Flash, Grundkenntnisse im Programmieren (HTML), Medienrechtliche sowie Medienökonomische Kenntnisse, sowie Kenntnisse im Projektmanagement
Haben Sie einen Job? Ich habe Zeit und lade Sie ein mich kennen zu lernen.
cynthia - 30. Mai, 09:52
Bewerbungsabsagen ohne Ende. In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise kein Wunder. Dennoch suche ich einen neuen Job. Vielleicht sogar den Job für´s Leben. Obwohl es den in meinen Augen gar nicht mehr gibt. (Falls ich falsch liege, überzeugen Sie mich bitte vom Gegenteil. Vielleicht mit einem Traumjob-Angebot.) Auf jeden Fall suche ich eine neue Zukunft, die mich beruflich voll erfüllt und mir auf gut Glück noch ein anständiges und respektables Einkommen zusichert.
Meine bisherigen Bewerbungsmappen wandern Tag für Tag durch den Raum Leipzig. Und zurück wandern nur höfliche Formschreiben, in denen bedauert wird , dass es im Moment leider keine geeignete Position gebe und man die Absage bitte nicht persönlich nehmen solle. Dieses Schicksal soll mir fortan erspart bleiben. Deshalb will ich neue Bewerbungswege beschreiten. Und mit Versuch Nummer 1 fange ich gleich morgen an.... Sie dürfen gespannt sein.
cynthia - 29. Mai, 18:45
In der aktuellen healthy living (Mai 2009) dreht sich im Artikel "Das Wunder im Mund" alles um die Spucke. Ja genau, diese schleimige Flüssigkeit im Mund, mit der Oma früher immer ihre Zeigefinger befeuchtete, um den Dreck von unseren Wangen zu wischen. Pfui. Doch nun muss ich erfahren, dass dieser Kniff gar nicht mal so verkehrt ist: Denn Speichel ist ein mildes Reinigungsmittel, weil es Tenside und Enzyme enthält.
Außerdem ist die Spucke auch eine Waffe gegen Krankheitserreger, in der es laut der healthy living sogar HI-Viren schwer haben. Angeblich steckt man sich weniger leicht mit HIV an durch Oral-Sex. Lecken und Blasen also um gesund zu bleiben?
Dann rät die healthy living auch noch zum Wunden lecken. Warum? Spucke hilft offenbar bei der Heilung. Niederländische Forscher identifizierten ein Protein im Speichel, dass die Wundheilung beschleunigt. Genügend Spucke hat der Mensch ja. Pro Tag bildet ein Erwachsener bis zu 1,5 Liter Speichel. Beim nächsten Sturz also bitte spucken was das Zeug hält.
Das Verblüffenste war für mich jedoch das unsere Spucke eigentlich Blut ist. Spucke wird in den Speicheldrüsen hergestellt. Sie befinden sich vor den Ohren und unter dem Kiefer. Dort machen sie aus unserem Blut Spucke. Wie das geht? Zuerst wird das Blut gefiltert. Dann ist es nicht mehr rot und besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Dann kommen noch Mineralien und sogenannte Enzyme hinzu – fertig ist der Speichel.
cynthia - 25. Apr, 15:00
Wie Ihr wohl alle mitbekommen habt, ist hier gerade wenig Neues los. Das liegt nicht daran, dass bei mir gerade nichts passiert. Sondern viel mehr daran, dass ich momentan überhaupt nicht die Zeit dazu finde. Natürlich gelobe ich wie immer Besserung. Doch dazu muss ich mein Zeitmanagement etwas umstrukturieren. Ich hoffe es gelingt mir. Mein Aufruf deshalb: Treu bleiben und immer mal wieder hier vorbeischauen.
cynthia - 12. Apr, 15:42
Entschuldigung. +++ Tagelang von mir nichts hören lassen.+++ In der Zwischenzeit habe ich bei meinem Lieblings-Nachrichten-Portal eine weitere
Zwischenbilanz meiner Soap-Abstinenz veröffentlicht. Das war am Tag Nummer 5. +++ Seitdem man mag es mir fast nicht glauben, stecke ich tatsächlich mitten in der Untersuchung von Soap-Studien. Gebt mir bitte noch ein bis zwei Tage und es erfolgen weitere Äußerungen hier.
cynthia - 9. Mrz, 22:42
Ich verfolge nicht nur konsequent TV-Soaps, sondern schaue ab und an gerne mal in Casting-Shows hinein. Keine Angst süchtig bin ich hierbei nicht. Castingshows schaue ich nur, um am nächsten Tag bei den Medienkollegen über den neuesten Tratsch mitreden zu können. Doch alle reden immer nur von Germanys Next Topmodel, was ist mit meiner Meinung? Die bleibt auf der Strecke. Deshalb heute eine Beurteilung nach meinem Modelgeschmack aus allen bisherigen Next Topmodel-Folgen.
1. Staffel: Die wahre und einzige Siegerin des Wettbewerbs aus der ersten Staffel 2007 ist
Lena Gercke. Sie hat sich zurecht den Kampf, um den Titel "Germanys Next Topmodel" für sich gewonnen. Sie macht sich auch heute noch großartig auf großen Modellaufstegen, bei Fotoshootings oder Promotionauftritten.
2. Staffel: In der zweiten Staffel schafften es 2007
Hana Nitsche,
Barbara Meier und
Anni Wendler. Mir persönlich fiel die Entscheidung zwischen der echt professionellen Model-Hana und der modelhaften Anni sehr schwer. Letztendlich hätte ich mich wohl für Hana entschieden. Aber Barbara? Zu dem damaligen Zeitpunkt keineswegs. Heute muss ich zugeben, dass sich Barbara schon zu einem echten und außergewöhnlichen Topmodel entwickelt hat.
3. Staffel: Jennifer Hof, Christina Leibold und Janina standen 2008 im Finale. In dieser Staffel hätte ich keine einzige von ihnen als Topmodel gekürt.
4. Staffel: Bei der diesjährigen Staffel bin ich mir noch nicht sicher, wer mein Topmodel werden könnte. Oder ob überhaupt ein Topmodel mit dabei ist. Ist ja auch erst die dritte Episode gelaufen. Eine genauere Prognose hier zu einem späteren Zeitpunkt.
cynthia - 26. Feb, 22:24
Der Verzicht klappt immer noch ganz gut. +++ Nur zu den Uhrzeiten: 7.30 Uhr, 8 Uhr ... also zu meinen Soapzeiten kommen Gedanken auf wie "Doch einschalten?" oder "Nur ganz kurz" +++ Aber noch bleibe ich standhaft +++ Kollegen fragen jeden Morgen, wie der vergangene Tag ohne Soaps war: Noch klappt wie gesagt alles gut, vor den Kollegen auch ja keine Schwäche zeigen. +++ Langsam überlege ich innerlich, was eigentlich der jahrelange Sinn meiner Soapabhängigkeit war +++ Bisher keinen guten Grund gefunden +++ Vielleicht sollte ich mich in Studien über Daily Soaps einarbeiten um mehr darüber herauszufinden +++ Soap-Studien darf ich doch noch lesen, oder?
Update: Während ich bis heute ganz zufrieden bin, scheint sich der Entzug auf Süßigkeiten bei
meiner Kollegin wesentlich schwieriger zu gestalten. Ihr will ich heute als kleinen Trost sagen: Ich leide mit dir, Tschaka wir schaffen das!
cynthia - 26. Feb, 21:10
Heute früh startete die Aktion
"Sieben Wochen ohne". Das ist eine Fastenaktion der evangelischen Kirche. Hier geht es laut den Veranstaltern nicht so sehr darum, was man weglässt in den vierzig Tagen vor Ostern, es geht ums „Ohne“. Der Mensch muss sich ab und an von etwas entbehren, um anschließend das Leben wieder schätzen zu können.
Nun wurde letzte Woche aus beruflicher Sicht, genau diese Aktion von nahezu der gesamten Redaktion aufgegriffen. Unter dem Motto
"Wir fasten uns ran" soll sich jeder Redakteur sieben Wochen lang von etwas Liebevollem, Notwendigem oder Verständlichem trennen. So gibt es Redakteure, die auf die Uhr oder auf das Rasieren verzichten. Andere verzichten auf überflüssigen Konsum, wiederum andere auf Süßigkeiten. Die Liste ist lang. Und ich? Ich werde mich sieben Wochen lang von meinen geliebten TV-Soaps trennen. Meinen ersten Artikel könnt ihr dazu
hier lesen. Ab sofort werde ich in diesem Blog meine Tagesformen posten: Ist es noch durchzuhalten? Gibt es Entzugserscheinungen? Alles wird kurz und knapp festgehalten. Los geht´s!
1. Tag: Verzicht klappt ganz gut. +++ Heute mal tatsächlich länger geschlafen, wenn auch nur eine halbe Stunde. +++ Kennt ihr das Gefühl, wenn man automatisch wach wird, weil man innerlich glaubt was tun zu müssen? +++ Bin schon neugierig, was heute passiert ist. Aber noch kann ich der Versuchung widerstehen. +++ Ablenkung ist ja auch genügend da.+++ Tagesresultat: Keine der fünf Daily Soaps gesehen.
cynthia - 25. Feb, 20:35
Fast zwei Monate Internetabstinenz liegen hinter mir. Der Grund: Kein Internetanschluss in der neuen Wohnung und das mit den Texten vorproduzieren hat auch nicht ganz geklappt. Also in die Offensive gehen und nach fast acht Wochen wieder anfangen mit dem Bloggen. Jetzt steht meinem Bloggen ja auch nichts mehr im Wege, denn Internet habe ich jetzt endlich.
Nach so langem Fernbleiben, will ich meine Leser natürlich ansatzweise über mein Leben auf dem Laufendem halten. Das funktioniert am Besten an einer Zwischenbilanz meiner 2009er Vorsätze. Ihr erinnert euch
daran? Schließlich ist doch fast März und eigentlich wollte ich bis Mitte Juni durchhalten - Eigentlich.
+++ Mehr Sport: Bisher noch keinen Trainingspartner gefunden +++ Der Schlaf ist auch wesentlich weniger geworden statt mehr +++ Dafür schläft mein Englisch ab und an doch immer wieder mal ein +++ Jetzt wo ich einen Internetanschluss in der neuen Wohnung habe, hoffe ich doch zum täglichen Bloggen zu kommen +++ Meine letzte Wochenkarte befindet sich in meinem Geldbeutel. Nächsten Montag wird die Monatskarte gekauft +++ Unfallfrei bin ich trotz Schnee, Lawinengefahr und regennassen Straßen geblieben +++ Wer wollte doch glatt meine Rotweinvorräte haben? +++ Liste der ungelesenen Bücher ist erst um ein einziges Buch leichter +++ der Januar-Spiele-Abend ist ins Wasser gefallen +++ Dafür hat der Karaoke-Abend mehrere Male funktioniert +++ an alle Januar- und Februar-Geburtstage bisher gedacht +++ Leipzig schon besser kennengelernt +++ Instant Messenger noch nicht deinstalliert, dafür aber Gespräche eingeschränkt +++ Blogroll ist immer noch die alte, muss unbedingt erneuert werden +++ nur ab und zu schlafe ich noch mit eingeschaltetem Fernseher, Radio oder Licht ein - Besserungen in Sicht seitdem ich den Strom alleine zahle+++ Und zu guter Letzt habe ich immer noch nicht mein Unnützes Zeug versteigert, kommt aber noch - bestimmt +++ Ende +++
cynthia - 24. Feb, 23:44
In dem heutigen ABC geht es um Männer. Doch was sind Männer? Krieger, Ernährer, Familienoberhäupter? Heute achten Männer mehr denje auf Schönheit, tragen rosafarbene Hemden und trimmen sich mit Ladyshave-Rasierern. Vielleicht kann man mit diesem Männer-ABC das Rätsel Mann entschlüsseln.
A wie Adam - Adam war der erste Mann, mit ihm fing das Rätsel an. B wie Barthaare - Sind sie ein Zeichen wahrer Männlichkeit? C wie Clooney - Was ist das für ein Mannsbild. Da sagt jede Frau: Ich will. D wie Daniel Kübelböck - Ist auch ein Mann, obwohl Frau es kaum glauben kann. E wie Ego - Viele Männer haben sehr viel davon. F wie Fußball - Für diesen Sport lassen Männer alles liegen und wehe seine Mannschaft wird nicht siegen. G wie Gerstensaft - Das Bier ist sein Lebenselexier, im Jahr trinkt Mann 116 Liter Bier. H wie Haushalt - Überlassen die Männer lieber den Frauen. I wie Intimrasur - Auch Männer stehen, man glaubt es kaum, auf Intimrasuren. J wie Jäger - Jäger und Sammler war der Mann sehr lange Zeit, heute steht er glücklicherweise auch zum Windelwechseln bereit. K wie Karosserie - Männer lieben Autos und eine gut gebaute Karosserie einer Frau ebenso. L wie Liebesfilme - Männer hassen Liebesfilme, diese können ihn auch nicht zum Weinen bringen. Nur beim Fußball müssen sie manchmal mit den Tränen ringen. M wie Macho - Der Macho ist neben dem Softie, die ausgeprägteste Art von Mann. N wie Notlügen - Männer sind darin Weltmeister. O wie Oberarme - Trainieren Männer besonders gerne. P wie Penis - Des Mannes bestes Stück. Im Schnitt ist der Penis eines Mannes 14 Zentimeter lang. Q wie Quasselstrippe - Männer quasseln eher selten, die Frauen sprechen 5.000 Wörter mehr am Tag. R wie Rasur - Die Rasur ist des Mannes schlimmste Plage - er tut es etwa 139 Tage. S wie Schnarchen - Wenn Mann schnarcht, kann Frau nicht mehr schlafen. T wie Testosteron - Ist das männliche Sexhormon. U wie Urologe - Ist für die meisten Männer ein Graus, viele bleiben dann zu Haus. V wie Viagra - Hilft des Mannes Not, mit Viagra ist wieder alles im Lot. W wie Werkzeugkasten - Schon bemerkt? Der Werkzeugkasten eines Mannes ist nur selten aufgeräumt. X wie X-Mal - Der Mann denkt an Sex 204-mal pro Tag. Y wie Y-Chromosom - Dieses Chromosom macht den Unterschied zwischen Mann und Frau. Z wie Zungenkuss - Lieben Männer genauso gern wie Frauen.
cynthia - 5. Jan, 20:13
Madagascar ist schon klasse, doch irgendwann plagt die vier New Yorker Zoobewohner doch das Heimweh. Löwe Alex, Zebra Marty, Nilpferd Gloria und die Giraffe Melman beschließen nach New York zum Big Apple zurückzukehren. Dafür reparieren sie ein altes Flugzeugwrack, doch bei der Heimreise kommt es zu einer Bruchlandung mitten in der Steppe von Afrika. In der Steppe treffen sie zum ersten Mal auf Vertreter ihrer eigenen Art und erleben wieder waghalsige Abenteuer...
Der
zweite Teil des Animationsfilms "Madagascar" zeigt wie im
ersten Teil liebenswerte Charaktere, die in diesem Teil sogar lehrreiche Botschaften an den Zuschauer vermitteln. Marty der in einer Identitätskrise steckt, muss aufgeheitert werden. Melman, der sich nie getraut hat der unnahbaren Gloria seine Liebe zu gestehen, nimmt nun all seinen Mut zusammen. Und der Löwe Alex beweist, dass man auch ohne Muskeln etwas bewegen kann. Sinnreiche Botschaften, die vor allem dem Zielpublikum den Kindern zu Gute kommen könnte. Doch nicht nur auf Charakterebene überrascht die Fortsetzung mit mehr Tiefgang: Auch die Handlung an sich ist komplexer und noch unterhaltsamer als das Auftaktabenteuer. Gags folgen wie am Fließband, obwohl Kinder einige der Witze nicht verstehen werden. Aber wieso auch nicht: die Trick-Gestaltung spricht mehr Kinder an, während hingegen die Witze für Erwachsene gemacht wurden.
Fazit: Gelungener Film für Klein und Groß.
cynthia - 4. Jan, 19:39