Dienstag, 7. September 2010

Stadtlogo Design

Bei Stadtlogo Design gibt es eine umfangreiche Sammlung an Stadtlogos, die sich per Filter etwa nach Ländern, Designart oder ihrer Form auswählen lassen. Wer auf die Idee kommt Stadtlogos zu archivieren? Wilfried Weisenberger. Um was es sich bei der Plattform genau handelt und welchen Mehrwert die Seite hat, verrät Weisenberger in einem Interview bei Slanted.

Eine wirklich tolle Idee! Einzige Mankos: Bisher kann der Benutzer keine eigenen Stadtlogos vorschlagen und internationale Stadtlogos sind in der jeweiligen Sprache beschrieben. Leider ist mein Niederländisch oder Französisch noch nicht so gut. Würde deshalb vorschlagen, alle Logos in Englisch zu beschreiben.

Wer mag, kann Wilfried Weisenberger auch bei Twitter folgen und zusehen, wie sein Logo-Archiv wächst.

Montag, 6. September 2010

Kesslers Expedition

Eigentlich wollte Michael Kessler die große Samstagabendshow moderieren, doch nun musste er ausgestattet mit einem Paddelboot die Spree von ihrer Quelle bis Berlin entlang paddeln - 400 Kilometer. Kessler bot drei sehr außergewöhnliche und spannende Teile von Kesslers Expedition.

Zwölf Tage lang schipperte Michael Kessler die Spree entlang. Abenteuer pur! Zudem lernte er auf seiner Tour Menschen der verschiedensten Art kennen. Nichts war bei der Tour geplant und am Ende war auch nichts gestellt. Gerade das machte für mich den Reiz der dreiteiligen Sendung aus.

Fazit: Diese Sendereihe kann ich nur wärmstens empfehlen. Zumindest die letzten beiden Teile werden in den nächsten Tagen nochmal wiederholt. Also einfach am 11.9. (Teil 2) und 18.9. (Teil 3) jeweils um 12 Uhr rbb Brandenburg einschalten und staunen! Wer digitales Fernsehen besitzt, könnte auch am 30.09. um 20.45 Uhr, am 07.10. um 21.00 Uhr und am 14.10. um 20.45 Uhr auf Eins Festival schalten.

Mittwoch, 1. September 2010

Fliplife

Heute ist das Social-Game Fliplife in der Beta-Version erschienen. Die Macher Ibo Evsan und Thomas Bachem von Sevenload. Ich habe mich heute fast den ganzen Tag diesem Spiel gewidmet um es ausgiebig zu testen. Mein Fazit gleich schon mal vorweg: In meinem Test überzeugte das Spiel nur teilweise, ist aber durchaus ausbaufähig.

Nach der recht einfachen Registrierung, die am schnellsten über einen Facebook-Account geht, konnte ich shcon gleich meinen Avatar zusammen basteln. Und dann geht es schon los mit der Karriereplanung. Wählen konnte ich zwischen Koch oder Journalist. Ein bisschen zu wneig Auswahl für meinen Geschmack. Für mich lag Journalist sehr nah *lach* Also ging es auch schon los: Korrekturlesen und Schreibstil verbessern waren meine ersten Jobs. Leider wird man bei diesen Jobs nicht wirklich aktiv. Ich habe echt damit gerechnet kleine Textpassagen korrigieren zu müssen, stattdessen musste ich nur abwarten. Eine Arbeitsstunde in Spielzeit beträgt vielleicht zwei Minuten. In diesen Minuten kann ich nichts weiter machen außer abwarten. Ein weiterer Minuspunkt. Fordern mich doch währenddessen schon andere Spieler auf mit ihnen Fußball zu spielen oder im Biergarten abzufeiern. Nach getaner Arbeit komme ich dann auch endlich zum Fußball spielen, wo ich gegen Franz Beckenbauer antrete. Ganz nett gemacht. Mir fällt nur auf, wenn ich gegen andere Mitspieler antrete, kann ich den Verlauf des Fußballspiels nicht live mitverfolgen. Ein weiterer Minuspunkt.

Doch bevor ich hier noch mehr Minuspunkte aufliste, kommen jetzt mal ein paar Pluspunkte: Die Jobs als Journalist werden immer kreativer je höher man mit dem Level steigt. Von Großveranstaltungen über dem Boss Kaffee holen oder Hass-Mails beantworten. Auch Multiplayer-Projekte sind in höheren Levels möglich. Das Design ist zwar einfach, aber genial. Die Bedienung kinderleicht. Ich freue mich schon darauf, wenn mein Avatar endlich shoppen gehen kann. Natürlich ist das erst möglich, wenn ich genug Kohle zusammen gescheffelt habe beim Arbeiten. Aber ich schätze es werden noch so einige Überraschungen auf mich zukommen, umso länger ich spiele. Klar ist vielleicht das eine oder andere noch ausbaufähig, wie z.B. echte Arbeit verrichten von mir aus auch im Spielzeitmodus, aber ich räume dem Spiel keine allzu schlechten Chancen ein sich auf dem Markt zu behaupten.

Dienstag, 31. August 2010

Rotstift in den Glückwunschkarten

Neues Lebensjahr - neue Rubrik: Der Rotstift wird jetzt eingesetzt. Nachdem ich mich schon in der Rubrik Mediensenf über journalistische Fehler, Missverständnisse etc auslasse, will ich nun auch grammatikalisch auf den Tisch hauen. Heute: Rechtschreibfehler in Glückwunschkarten.

Aus gegebenen Anlass, habe ich heute nochmals in Ruhe meine Glückwunschkarten durchgelesen und einige peinliche aber auch lustige Rechtschreibfehler gefunden: "Wir schenken Dir ein paar Scheinchen für einen Leptop oder einen Scenner", kam von meiner Mum. Von einer guten Freundin kam folgender Satz: "Viel Kraft und Freude bei Deinem Vorhaben und bleib stehts gesund dazu". Und von den lieben Schwiegereltern stammt der Satz: "Alles Liebe zum Geburtstag. Vieleicht findest Du was schönes für Deine Küche."

Montag, 30. August 2010

Erneuter Versuch zur Selbst-Erkenntnis

Nun schaue ich auf mein neues Lebensjahr, dass gestern gegen 0 Uhr begonnen hat. Ich bin wieder ein Jahr älter geworden. Noch zwei Jahre dann bin ich 30. Nochmal zehn Jahre drauf, dann 40. Weitere zehn Jahre, 50. Und weiter möchte ich noch gar nicht rechnen.

Wie nutzt man also am vorteilhaftesten die kommenden Jahre? Mein Leben verlief im Großen und Ganzen ziemlich gut. Zwar gab es viele Berg- und Talfahrten, aber im Prinzip ging es immer geradeaus. Doch ausgerechnet jetzt im 28. Lebensjahr mache ich mir so meine Gedanken. Die Lebensplanung die ich mit 16 hatte und auch noch mit 24, ist plötzlich unaktuell. Würde ich nämlich nach meiner Planung leben, hätte ich eine tolle Festanstellung, viel Kohle auf der Bank, wäre verheiratet und auf dem Weg schwanger zu werden. Aber so ist es leider nicht! Stattdessen bin ich beruflich immer noch im Findungsprozess, viel Kohle habe ich auch nicht, an Heirat ist noch nicht zu denken und von Kindern fange ich gar nicht erst an.

Was stelle ich also im nächsten Lebensjahr an? Wird es besser? Wird es schlechter? Vielleicht sollte ich das Jahr so nehmen wie es halt kommt. Jeden Tag auf´s Neue durch eine Tür gehen und einfach schauen, was sich dahinter verbirgt. Aber am Ende frage ich mich dann doch wieder: Welche der vielen Türen will ich denn nun nehmen? Es ist verrückt, oder?

Montag, 16. August 2010

Männlein oder Weiblein-Stöckchen

Gerade eben bei Sassylicious gefunden und gleich mal mit hinüber in mein Blog genommen. Herauszufinden gilt, ob ich eher feminin oder maskulin bin. Ich bin gespannt.

Feminin:
[x] Du magst shopping
[ ] Du trägst Eyeliner
[x] Du trägst pink
[x] Du bittest deine Mum um Rat
[ ] Du bevorzugst Cheerleading im Sportunterricht
[ ] Du hasst es, nur schwarz zu tragen
[x] Du gehst gerne in Einkaufszentren
[x] Du magst Maniküren / Pediküren
[x] Du magst Schmuck zu tragen
[ ] Du hast geheult, als du “The Notebook” geschaut hast
[ ] Du hast viele Röcke
[ ] Shopping ist eins deiner liebsten Hobbys
[ ] Du hasst Star Wars
[ ] Du machst Gymnastik
[ ] Es braucht eine Stunde um zu duschen oder anzuziehen
[ ] Du lächelst öfter als du solltest
[x] Du hast mehr als 10 Paar Schuhe
[ ] Die meiste Zeit denkst du über dein Aussehen nach
[x ] Du trägst gerne Kleider
[x] Du benutzt gerne Parfüm oder Deo
[ ] Du magst High Heels
[x] Als Kind hast du mit Puppen gespielt
[ ] Du schminkst gerne andere
[ ] Du magst es im Mittelpunkt zu stehen
=10 Kreuzchen

Maskulin:
[ ] Du liebst Hoodies
[x] Du liebst Jeans
[ ] Hunde sind besser als Katzen
[x] Es ist lustig, wenn Leute hinfallen und sich wehtun
[x] Du spielst gegen / mit Jungen in einem Team
[ ] Shopping ist grauenvoll
[ ] Traurige Filme sind scheiße
[ ] Du besitzt eine Konsole
[ ] Du hast als kleines Kind mit Hot Wheels gespielt
[ ] Als Kind wolltest du eine Feuerwehrfrau sein
[ ] Du besitzt einen Handheld
[x] Du bist / warst verrückt nach Power Rangers
[ ] Du schaust Sport im Fernsehen
[x] Blutrünstige Filme sind cool
[x] Du fragst deinen Vater nach Rat
[ ] Du hast eine Auszeichnung im Sport
[ ] Du hast Yu-Gi-Oh gespielt
[x] Baggypants sind gemütlich zum tragen
[ ] Pyjamapartys sind merkwürdig
[x] Grün, Schwarz, Rot, Silber, Blau sind einige deiner Lieblingsfarben
[ ] Du liebst es, verrückt zu sein und dir ist es egal, was Leute darüber denken
[x] Sport macht Spass
[x] Du redest manchmal mit vollem Mund
[ ] Du schläfst mit Socken (im Winter :o)
[x ] Du hast schon einmal gefischt (ohne Erfolg ^^)
=11 Kreuzchen

Im Großen und Ganzen eine ausgewogene Mischung. Wer sich auch gerne austesten will, der nehme das Stöckchen bitte jetzt auf.

Sonntag, 1. August 2010

Erkenntnis des Tages

Wenn man sich dem Glück nähern will, muss man sich selbst nähern.

Bin ich wirklich Glücklich? Stellt Ihr euch diese Frage auch manchmal? Es ist komisch, aber an manchen Tage stelle ich mir diese Frage, dann gehe ich tief in mich, doch eine richtige Antwort habe ich bislang leider noch nicht gefunden. Zu viele andere Fragen kreisen darum. Was ist Glück? Kann man wirklich glücklich sein? Wann genau ist man glücklich? Wo fängt Glücklich sein an? Und wo beginnt Unglücklich sein? Ich bin zufrieden mit meinem Leben, aber ist das gleich Glücklich sein? Gedanken, die um mich kreisen und auf die ich momentan keine Antwort finde...

Donnerstag, 22. Juli 2010

Yelp vs. Qype

Bewertungsportale liegen im Trend. Schon seit längerem überlege ich mich bei einem Bewertungsportal anzumelden. Bis gestern hatte ich immer ein kleines Auge auf Qype geworfen, aber heute hat die US-Site Yelp eine deutschsprachige Version gelauncht. Nun befinde ich mich in einem Entscheidungskampf: Beide Portale ähneln sich stark. Hat doch Stephan Uhrenbacher im Jahr 2006 Qype gegründet, auf der Grundlage des Vorbildes Yelp. Nur zu dumm, dass jetzt Yelp auch auf dem deutschen Markt ist. Im direkten Vergleich, gemessen an meiner Heimatstadt Spremberg, gibt es bei Qype immerhin schon 6 Beiträge zu bestimmten Unternehmen. Bei Yelp gibt es logischerweise noch keinen einzigen Beitrag. Aber eine Community muss sich schließlich auch erst aufbauen. Aber wo soll ich mich nun anmelden, um auch meine Meinung kund zu tun? Habt ihr Tipps oder Ratschläge? Oder soll ich einfach Losen?

Montag, 19. Juli 2010

Neues Film-Projekt: Das Leben in einem Tag

Am 24. Juli 2010 startet YouTube mit der Regisseur Ridley Scott und Kevin Macdonald ein ungewöhnliches Filmprojekt. Sie wollen das Leben in einem Tag dokumentieren. Und jeder kann über YouTube mitmachen!

Das Leben in einem Tag will eine Momentaufnahme des Lebens sein. Jeder der mitmachen will, dreht ein Video aus seinem Alltag: Beim Blumen gießen, beim Aufstehen oder beim Kaffee kochen .... Zwischen dem 24. und 31. Juli lädt er das Video dann auf den YouTube-Kanal Life in a Day. Anschließend machen sich die Profis ran, um zu selektieren und zu schneiden. Der fertige Dokumentarfilm wird dann im Januar 2011 zum Sundance Film Festival uraufgeführt (hier spricht John Cooper, Direktor des Sundance Film Festival, über das Filmprojekt). YouTube-Nutzer, deren Sequenzen im Film verwendet werden, treten als Co-Regisseure auf. In diesem Video seht ihr Ridley Scott nochmals persönlich über das Filmprojekt sprechen.

Schöne Idee? Leider ähnelt das Filmprojekt dem Projekt One Day on Earth, dieses will am 10.10.10 einen Dokumentarfilm über die Vielseitigkeit des Lebens auf der Erde drehen. Auch das 24-Stunden-Filmprojekt des rbbs "24h Berlin" ähnelt stark dem neuen Filmprojekt.

Montag, 5. Juli 2010

Lesestöckchen

Bei Tanja habe ich soeben ein Lesestöckchen gefunden und es gleich mal aufgesammelt.

1. Liest du täglich in einem Buch?
Eigentlich habe ich mir vorgenommen, jeden Tag zumindest einige Seiten in einem Buch zu lesen. Das klappt aber nicht immer.

2. Liest du täglich die Tageszeitung?
Die Printausgabe der Tageszeitung nur unregelmäßig, da ich diese nur selten in die Hände bekomme. Aber die Online-Ausgabe täglich. Und dann nicht nur die heimatliche Tageszeitung, sondern querbeet was einem so interessiert.

3. Liest du Frauenzeitschriften?
Ja. Obwohl ich sie nicht so oft und nicht so gerne lese. Meistens dieseelben Themen, viel zu viel Produktwerbung und diese ständigen mir verhassten Modeseiten. Obwohl das Format meistens handlicher ist als die Tageszeitung.

4. Wo liest du am meisten?
Eigentlich ühberall: Ob auf der Couch, im Bett, im Sonnenstuhl, am Strand, am Rechner, in der Straßenbahn oder U-Bahn, im Zug oder im Auto (natürlich nur als Beifahrer) - lesen kann man fast überall.

5. Wie viel Zeit verbringst du täglich mit lesen? Und wie viel Zeit davon für Zeitschriften etc und für Bücher?
Auf den Tag gerechnet werden das bestimmt schon einige Stunden sein. Wobei das Lesen eines Buches mit maximal 2 Stunden veranschlagt werden kann. Zeitungen und Zeitschriften lese ich am Tag mal so nebenbei - mal nur für einige Minuten, mal auch schon Stunden. Die meiste Zeit sitze ich jedoch vorm Rechner und lese Artikel online.

6. Liest du heutzutage im Zeitalter des PCs mehr oder weniger als früher?
Ich würde sagen das ist gleich geblieben. Ich habe vor dem PC-Zeitalter halt mehr Bücher und Zeitungen bzw. Zeitschriften gelesen. Nun lese ich halt mehr am PC. Obwohl mir das Lesen von Printprodukten ein wenig mehr Spaß bereitet.

Sonntag, 4. Juli 2010

Erkenntnis des Tages

Ich bin platt wie ne Flunder. Und Flunder sein, mag ich überhaupt nicht.

Das ganze Wochenende redaktionell auf Achse gewesen: Dorffeste, Parkfeste, ein Rockfestival und das Spreewaldfest. Geschichten gesucht, Leute befragt, Namen notiert, Geschichten aufgeschrieben, Fotos geschossen und bearbeitet und das fertige Paket als Mail an die Auftraggeber verschickt. Nun widme ich meine ganze Aufmerksamkeit nur noch meinem Bett... in der Hoffnung am Morgen wieder fit zu sein.

Freitag, 2. Juli 2010

Harry Potter und der Stein der Weisen

Harry Potters Eltern, beide Zauberer, werden als er ein Jahr alt war von einem bösen Zauberer ermordet. Bis zu seinem 11. Geburtstag glaubt Harry, dass er ein normaler Mensch ist und seine Eltern bei einem Verkehsunfall ums Leben kamen. Er wohnt bei seiner Tante Petunia und seinem Onkel Vernon, bei denen Harry ein unwillkommener Gast ist. An seinem 11. Geburtstag erhält Harry einen Brief, der ihm bestätigt, dass er bei der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen wurde. Für Harry ist das alles ein Riesenfest: Endlich kann er von den miesepetrigen Verwandten fliehen und ein neues Leben als Zauberschüler beginnen, bei dem er viele Abenteuer erlebt...

Ich habe genau wie viele andere am Anfang nicht viel von dem großen Rummel um Harry Potter gehalten. Doch irgendwann begann ich mich auch für Harry und seine Zauberwelt zu interessieren. Ich lieh mir das erste Buch in der Kinderbibliothek aus. Und ich muss zugeben: Ich war von der ersten Seite an gefesselt an das Buch. Ich fand es am Abend besonders schön in Harrys Welt einzutauchen. Das Buch ist voller Überraschungen und Wendungen und erzählt von Freundschaft und Mut. Sorgfältig zeichnet Joanne K. Rowling die verschiedenen Charaktere und verbindet geschickt das Leben der Normalsterblichen mit der Welt der Magie.
Fazit: Nicht nur ein Buch für Kinder oder Jugendliche - sondern für alle! Echt emfehlenswert!

Harry Potter und der Stein der Weisen
Joanne K. Rowling
Carlsen Verlag
ISBN: 3551551677

Donnerstag, 1. Juli 2010

Erkenntnis des Tages

Mein Schreibtisch ist mometan das reinste Schlachtfeld.

Mit Erschrecken musste ich heute feststellen, dass sich nach dem Urlaub so einiges angesammelt hat. Muss unbedingt mal Reinemachen und wieder Struktur reinbringen. Hoffe dann bald mal die Maserung von meinem Schreibtisch wieder zu entdecken.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Der virtuelle Chor von Eric Whitacre

Ein gigantisches Musikprojekt verbindet Sänger aus aller Welt: Der US-amerikanische Dirigent und Komponist Eric Whitacre dirigiert virtuell 185 Stimmen aus zwölf Ländern unterschiedlicher Kontinente. Zusammen bilden sie den Chor "Lux Aurumque". Schon seit März begeistert das Video die Internetgemeinde. Schade, dass ich es erst jetzt entdeckt habe. Wie das ganze Video zustande kam, seht ihr in diesem Making Of-Video.
Fazit: Ein Ohren- und Augenschmaus der besonderen Art - nicht nur für Klassikfans.

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