Donnerstag, 7. August 2008

M wie Musik

Der letzte Blog- Eintrag liegt ein paar Tage zurück. Inzwischen habe ich das Real-Life genossen und kann euch heute ein paar Gedanken zu meinem letzten Konzertbesuch schildern. Auch Anlass für eine neue Rubrik. In "Musikständer" werdet ihr fortan alles lesen können, was mich musikalisch grad so beschäftigt...

OpenAir - Festival "Perle Cup" in Spremberg

Hauptact: Lexy & K-Paul feat. Das Bo - Dieses Konzert war einmalig. Eigentlich überhaupt nicht meine Musik, aber die Dance-Stars mit Starrapper "Das Bo" haben mich überzeugt. Es war eine explosionsartige Vorstellung. Das Publikum klatschte zu dem aktuellsten Song "The Clap" mit, die Sounds waren spitze und der Elektro-Techno-Beat brachte letztendlich die Tanzfläche zum Beben. Die beiden DJs wirkten unwahrscheinlich lässig und setzten die Sounds perfekt um.
Vorband: Philipp Poisel - Das war wohl gar nix für mich. Der zart beseidete junge Mann singt zwar schön, aber mit dem wehmütigen Song "Wo fängt dein Himmel an?" konnte er mich nicht begeistern. Einfühlsam mit Tiefgang ist zwar gut - aber irgendwo hört es dann auch mal auf...
Vorband: FOTOS - Echt genial! Noch nie zuvor was von der Hamburger Band gehört, jedoch mit dem Song "Nach dem Goldrausch" der absolute Knaller. Die vier Musiker verstehen was von Songtexten und setzten diese Texte in genialen Pop um. Super, wann und wo ist das nächste Konzert?
Vorband: Kopfüber aus Luckau. Eine lokale Band, die bei dem "Perle Cup- Bandcontest" den Platz als Vorband gewonnen hat. Die Musiker sind toll, genau meine Musik. Einfach mal anhören. Weiterempfehlung garantiert.

Montag, 28. Juli 2008

Über das Alltägliche hinaus

Sicherlich hat jeder von Euch einmal eine persönliche Veränderung angestrebt. Einige Vorhaben wurden wieder vergessen und andere setzte man in die Tat um. Zur Zeit stehe ich vor einem ganzen Berg Veränderungen.Der Coaching-Artikel "Die Magie der Veränderung" von Thomas und Torsten Rückerl, zwei Diplom-Psychologen, hat mich zum Nachdenken gebracht.

Veränderung ist Arbeit

Die beiden Autoren bezeichnen Veränderungsprozesse als natürliche Grundlage zur menschlichen Entwicklung. Es prägt unser Dasein. Gut, das sehe ich ein. Das Leben ist veränderlich. Das besagt schon meine Lieblingsweisheit "Phanta Rhei" - alles fließt und verändert sich unaufhörlich. Aktive Veränderung und bewusstes neues Verhalten erfordern dennoch Mut. Genau, darauf wollte ich hinaus. Mut. Ich habe Mut, dennoch verlangen Veränderungen viel. Neue Lernprozesse. Viel Geduld. Ungewissheit darüber wie man die Veränderungen meistern wird. Trauer, weil man altbewährte Gewohnheiten oder Zustände aufgibt. Energie, da sich der Körper und die Seele erstmal gegen neue Veränderungen wehrt. Zeit zum Nachdenken, die in der heutigen Welt kaum mehr genommen werden kann.

Den Weg ebnen für wirksame Veränderungen

Die Autoren raten die Veränderungen in einem bestmöglichsten Zustand zu beginnen. Klar, wenn das mal alles so einfach ist. Bestmöglichster Zustand kann man weit definieren, dennoch sind Veränderungen manchmal an einem ungünstigen Zeitpunkt gekoppelt. Diese Zeitpunkte für Veränderungen kann man öfters nicht beeinflussen und wie zu diesem bestimmten Zeitpunkt mein Zustand ist, kann man ebenso wenig bestimmen. Mit Vorfreude aufladen raten die Experten. Das klappt wirklich manchmal, aber irgendwann kommen auch wieder andere Gedanken.

Am Ende raten die Experten zu einem Persönlichkeitsseminar. Na toll. Jedoch habe ich von einem Coaching-Letter von Beginn an kein besseres Ende erwartet. Jedenfalls bin ich nicht wirklich weiter hinaus gekommen. Ich stehe dem Thema Veränderungen immer noch mit gemischten Gefühlen gegenüber. Aber vielleicht ist es ja genau das... was Veränderungen im Leben ausmachen...

Dienstag, 22. Juli 2008

Übrigens

Meine Blog-Frequenz hat stark nachgelassen, dass hat mitunter mehrere Gründe. Momentan ist das Real-Life einfach wichtiger und die Zeit zum Posten ist einfach mangelhaft vorhanden.

Trotzdem mal wieder ein kurzes Statement: +++ meinen akademischen Grad als Diplom Online-Journalistin (FH) habe ich in der Zwischenzeit erhalten +++ das Studium ist somit beendet (obwohl ich es noch nicht richtig fassen kann) +++ der Wegzug aus Darmstadt/Dieburg vollzogen (ich vermisse einige Leute jetzt schon) +++ in meiner Heimatstadt lebe ich mich aufs Neue wieder ein (nur für ein paar Monate) +++ ein Arbeitsvertrag ab September liegt auf meinem Tisch und wird demnächst unterzeichnet +++ die Zeit vertreibe ich mir mit Arbeiten +++ Artikel-Schreiben im Bereich Kommunalpolitik, Jugend und Kultur stehen an +++ Zukunftspläne werden Tag für Tag immer ein bisschen klarer definiert

Dienstag, 8. Juli 2008

Erkenntnis des Tages

Man muss nicht in ein Wlan-Café gehen, wenn es bei Freunden den gleichen oder sogar noch besseren Service gibt.

Ich bin mal wieder in der Welt unterwegs und komme tageweise immer bei jemanden anders unter. Nett ist es dann, wenn man mit seinem Laptop dann einfach mal ins Netz kann. Danke an dieser Stelle auch mal wieder an diejenigen, die mit einer Schlafvorrichtung, meine Reisen ermöglichen.

Mittwoch, 18. Juni 2008

Giganten Patagoniens

Neulich zum ersten Mal im 3D-Kino in Dresden gewesen. Angeschaut habe ich mir den Film "Dinosaurier - Giganten Patagoniens". Der Film richtet sein Augenmerk auf die außergewöhnlichen Entdeckungen, die in Patagonien im Süden Argentieniens vom Paläontologen Rodolfo Coria gemacht wurden. Wissenschaftlich fundiert führt der Film durch das Leben einiger Dinosaurier. Mit tollen Effekten und schönen Landschaftsaufnahmen Patagoniens zu der Zeit der damaligen Lebensräume der Dinosaurier. Der Schluss des Films zeigt das Ende einer Spezies, die vor rund 65 Millionen Jahre ausstarb.

Der Film war zum einen sehr interessant und lehrreich. Eine Erkenntnis, die zumindest mir neu neu war: Die Dinosaurier leben in einer etwas anderen, mitunter weitaus weniger Angst einflößenden Art weiter und zwar mit den Vögeln. Sie sind die Nachfahren dieser großen Spezies.
Noch viel interessanter fand ich jedoch die Technik, die hinter solch einem 3D-Kino steckt. Bei dem 3D-Format springen einem die Dinosaurier direkt vors Gesicht und bewegen sich vor der eigenen Nase. Wir Menschen können dank der Stereoskopie die Gegenstände räumlich wahrnehmen. Beim 3D-Kino werden nun zwei Bilder gleichzeitig auf die Leinwand projiziert, noch würde man ein verschommenes einfaches Bild wahrnehmen. Mit einer speziellen 3D-Brille, heutzutage meist polarisiert oder mit Flüssigkeits-Filter, nimmt jedes Auge nur eins der beiden projizierten Bilder wahr. In unserem Gehirn wird dann alles in ein überzeugendes dreidimensionales Bild umgewandelt. Bei einem 3D-Bild spielt uns unser Gehirn einfach nur einen Streich. Ich finde das zumindest faszinierend!

Mehr zu Dinosauriern hier.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Der große Danke-Beitrag

Diplomarbeit Mit ein paar Tagen Verzögerung (ich kam aus dem Feiern nicht mehr raus) habe ich es endlich geschafft. Ich habe 3 fertig gedruckte Exemplare meiner wirklich fetten Diplomarbeit an der Hochschule abgegeben. Endlich, die harten Monate sind vorüber. Jetzt wo zumindest der Schriftliche Teil abgeschlossen ist, möchte ich mich schon mal bei ganz vielen Leuten bedanken.....

Zuerst bei meiner Mum für Hinweise zum Aufbau und roten Faden, für das Korrekturlesen, das Essen kochen und mir ins Zimmer bringen, für das Zuhören und die ellenlangen Diskussionen...

als nächstes muss ich mich bei all meinen Probanden bedanken, ohne die meine Diplomarbeit nicht das wäre, was sie jetzt ist. Leider kann ich nicht alle aufzählen, da dies den Rahmen dieses Beitrags sprengen würde, aber danke an alle von Ihnen.

Dann bedanke ich mich bei meinen weiteren 5 Korrekturlesern für inhaltliche, stilistische und orthographische Korrekturen. Anbei: Kann man eigentlich nochmal die Kommasetzung erlernen? *grins*

Desweiteren ein großes Dankeschön an T., meiner zweiten Hälfte beim Studium, für die endlosen Twitter und ICQ-Sitzungen und für die ständige Erreichbarkeit trotz 800 Kilometer Entfernung

Anbei danke an Twitter, ICQ und Co. - ohne euch wäre die Kommunikation mit anderen Helfern nicht möglich gewesen.

Danke auch an mein Schätzgen, für das Durchhalten und Ausharren, wenn ich mal wieder unausstehlich und vollkommen übermüdet war und für das wieder Herunterholen an Tagen an denen ich fast einen Nervenzusammenbruch erlitt *grins*

Ein Dankeschön geht auch an all meine Freunde, die mich mit Anrufen oder Mails aufgeheitert haben und mir mit Fragen wie "Wie weit bist du denn?" oder "Kommst du gut voran?" Interesse und Verbundenheit entgegengebracht haben.

Ein herzliches Dankeschön, auch an diejenigen, bei denen ich während meiner Dieburg-Zeit unterkommen durfte. Besonders an Ch., die wirklich zu jeder Zeit immer ein Bett für mich frei hatte, auch wenn es mal ganz kurzfristig wurde...

Danken MUSS ich auch meinem guten alten Aldi-Laptop, der immer noch gut arbeitet und mit dem ich mein gesamtes Studium verbracht habe

Und zu allerletzt danke ich euch, liebe Leser (auch wenn manche hier nur klammheimlich mitlesen und nie kommentieren) für das Verständnis, dass hier in manchen Phasen gar nicht gebloggt wurde, für das ständige Dranbleiben nach neuen Blogeinträgen zu suchen und fürs Kommentieren, wenn dann doch mal was gebloggt wurde gefunden.


Edit 18.6., 13:10 Uhr:
Beweisfoto wurde soeben eingestellt. Inzwischen steht auch schon die Note der Diplomarbeit und des Kolloquium fest und ich muss sagen: Sie ist gut! *Freu* Nun steht nur noch die mündliche Prüfung an. Zwei Themenvorschläge musste jeder einreichen und auf eines der beiden vorgeschlagenen Themen wird jeder dann geprüft. Bei mir dreht es sich dann entweder um "Lokaljournalismus bei Tageszeitungen" oder um "Redaktionsmanagement mit dem Schwerpunkt Qualitätsmanagement". Natürlich habe ich einen Favoriten, der aber noch nicht verraten wird ;)

Dienstag, 27. Mai 2008

1. Platz beim IDWTH-Kreativwettbewerb

Unter Bloggern finde ich es immer ganz spannend, wenn Quizs, Rätsel oder eben Wettbewerbe ausgeschrieben werden. So forderte Sid alle ihre Leser zu einem Kreativwettbewerb auf. Aufgabe bestand darin zu dem Song "Forgiven not forgotten" eine Geschichte zu schreiben oder ein Bild zu malen oder oder oder... Hauptsache kreativ musste es ein. Ich schrieb eine Kurzgeschichte und gewann prompt damit. Fairerweise muss man mit angeben, dass es nur 3 Einreichungen gab und ich letztendlich auf dem Siegertreppchen landete. Meine Kurzgeschichte könnt ihr hier nachlesen...

Montag, 26. Mai 2008

Druck meiner Diplomarbeit

Heute ist es geschehen, ich habe meine Diplomarbeit zum Druck und Binden abgegeben. Natürlich in den Copyshop meines Vertrauens copyworxx. Morgen kann ich meine Exemplare dann auch schon abholen und am Freitag werde ich dann die Druckwerke fein säuberlich abgeben.

Hier noch ein kurzer Stand in Zahlen und Fakten:
Inhalt: 65 Seiten reiner Text
Quellenverzeichnis: 4 Seiten
Inhaltsverzeichnis: 2 Seiten
Anhang: 97 Seiten

Erstaunlich, dass der Anhang doch das Dickste an dem ganzen Werk ist. Da aber der Anhang zum größten Teil auf den Inhaltlichen Kategorisierungen und der Transkripte von den Interviews von meinen zu untersuchenden Probanden besteht, sind 97 Seiten auch nicht verwunderlich.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Fundstück des Monats: Babbelfisch

Bei Babbelfisch könnt ihr eure Website oder irgendeine andere Website komplett in die Hessische Mundart übersetzen lassen. ich habe es einmal mit diesem Blog probiert und fand es äußerst köstlich. Also gleich mal ausprobieren!

Sonntag, 18. Mai 2008

Leseempfehlung: Sternengucker

Auf Sternengucker gibt es wieder jede Menge Interessantes zu lesen und auch anzuschauen. Diesmal sind die Artikel "Eine Nacht unter den Sternen" und der "Supernova-Jäger" sehr zu empfehlen. Und wusstet Ihr, dass es 88 Sternbilder gibt? Mehr darüber erfahrt ihr in der Rubrik "Frage der Woche". Also Links verfolgen und fleißig lesen und kommentieren!

Samstag, 17. Mai 2008

Street Kings

Tom Ludlow (Keanu Reeves) gilt als einer der besten Polizisten in Los Angeles. Doch das Leben des hoch dekorierten Cops sieht nicht ganz so rosig aus: Er muss nicht nur den Tod seiner geliebten Frau sondern auch den Tod seines Partners verkraften. Verbittert macht der hassgeladene Cop Jagd auf Bösewichte auch manchmal gegen legale Regeln...

Bei "Street Kings" handelt es sich um einen knallharten Cop-Thriller. Mord und Korruption stehen bei diesem Film im Vordergrund. Tiefgründig aber auch mit atemberaubenden Jagdszenen wird die Story des Films erzählt. Blutrünstige Bilder mit mörderischen Verletzungen werden hautnah gezeigt und eine recht schnelle Bildabfolge sorgt für die Dynamik des Films. Das Ende hat zwar einen bitteren Beigeschmack, enthält aber durchaus realistische Züge, was dem Film eine hohe Intensität verleiht.
Fazit: Unbedingt ansehen, aber hart bleiben!

Samstag, 10. Mai 2008

Stadtgame

Neuerdings bin ich auch einem Onlinespiel verfallen, obwohl ich mich noch in der Testphase befindet. Es handelt sich um das Stadtgame. Eine Art Wirtschaftssimultation. Ziel ist es reich zu werden, in dem man ein laufendes Geschäft aufbaut und weiterentwickelt. Toll finde ich, dass man bei seinem Wirtschaften nicht auf den Computer angewiesen ist, sondern dass der Wirtschaftskreislauf allein durch andere Stadtgame Spieler betrieben wird. Jeder besitzt Gebäude wie Supermärkte, Bäckereien, Spielhallen, Hotels etc. Wenn ich Spaß haben will muss ich in die Spielhalle und bin auf die Preise des Inhabers, einem anderen Stadtgame Spieler, angewiesen. Um das Ziel zu erreichen möglichst reich zu werden, muss man natürlich auch Pflichten erfüllen wie Essen, Trinken und Schlafen. Es ist wie in einer richtigen Marktwirtschaft in der man kalkulieren und planen muss. Ich bin mal gespannt, ob alles so funktioniert wie ich es mir erhoffe und ob irgendwann auch mal eine Naturkatastrophe eintritt, sowas soll es dort nämlich auch geben.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Die Abrechnung

In dem Buch "Die Abrechnung - Ein Neonazi steigt aus" beschreibt Ingo Hasselbach seinen Aufstieg als Nazi, sein Leben im braunen Mob und seinen Ausstieg in Form eines Briefes an seinen Vater. In authentischer Weise schildert Hasselbach Zustände, Vorgehensweisen und Strategien der Nazis. Erstaunt und erschreckend zugleich werden Fakten und Strategien im Nazi-Leben erzählt. Besonders der Fakt, dass vehement Schulungen von Nazis stattfinden war beängstigend. "Die meisten Jugendlichen, die uns ansprachen waren frustriert. Sie hatten keinerlei Zukunftsperspektiven, ich baute sie auf und lobte sie gelegentlich, um ihr Selbstwertgefühl zu heben. Solche Anerkennung machte sie vollkommen abhängig von der Gemeinschaft, die wir "Kameradschaft" nannten. Diese Kameradschaft wird für viele zu einer Art Droge, von der sie nicht mehr lassen können. Da sie außerhalb der Kameradschaft keine Anerkennung bekommen sind sie weitgehend isoliert und es fehlen ihnen andere soziale Kontakte." Das alles wirklich so berechnend abläuft, ist kaum vorstellbar. Auch vor dem eigenen Nachwuchs wird nicht halt gemacht: "Regelmäßig unternimmt er mit seinen Kindern nationalsozialistische Exkursionen in ehemalige Konzentrationslager. Dort erteilt er ihnen seine eigene Art von Geschichtsunterricht. Er leugnet den Holocaust und warnt seine Kinder davor den "Schwindel der Massenvernichtung" zu glauben". Es ist wirklich unglaublich, wie man solche Fakten der Massenvernichtung verleugnen kann. Von den authentischen Berichten fand ich das Buch lesenswert, dennoch empfand ich das Buch im Gesamten nicht als Reißer. Die Story ist meiner Meinung nach am eigentlich Ziel vorbei geschlittert: schlecht geschrieben werden Kapitel für Kapitel falsche Freunde vorgestellt. Wenig erfährt man über seinen Ausstieg, bei dem ich zudem nicht gedacht habe "Mann, der traut sich was!" . Das Buch ist also nur zum Teil zu empfehlen.


Die Abrechnung - Ein Neonazi steigt aus
Ingo Hasselbach
Aufbau Taschenbuch Verlag
ISBN: 3746670365

Freitag, 2. Mai 2008

KeinOhrhasen

Der Sensationsreporter Ludo wird wegen einer seiner Rüpeleien zu 300 Sozialstunden in einem Kindergarten verurteilt und landet bei der doch erst verklemmten, aber doch manchmal vorlauten Brillenschlange Anna, die dort Kindergärtnerin ist. Anna, kann sich noch ganz gut an Ludo erinnern, weil sie noch aus Kindertagen eine Rechnung mit ihm offen hat. Das der beginnende Kleinkrieg zwischen den beiden irgendwann zu Liebe gedeiht ist voraussehbar, aber wie das alles passiert ist, ist einmalig...

Die romantische Komödie "KeinOhrhasen" wurde produziert von und mit Til Schweiger und Nora Tschirner. Sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler hat Schweiger ein Händchen dafür Bilder und Timing so gut zu kombinieren, dass aus der vermeintlichen Standard-Liebeskomödie ein amüsantes Liebesspiel wird. Frech, gefühlvoll und witzig sind alle Szenen in diesem Film dargestellt. Der Film wird in keiner einzigen Minute langweilig.
Fazit: Dieser Film ist sowohl Männlein als auch Weiblein sehr zu empfehlen, am Besten mal wieder zusammen ins Kino gehen und kräftig ablachen!

Grenzenlos

Das Grenzenlose hat keine Koordinaten.

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Stefanie Heinzmann
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Danke für deinen Kommentar und das Daumen-Drücken!...
cynthia - 7. Aug, 20:50
selten hat ein Eintrag...
selten hat ein Eintrag die Sache so gut auf den Punkt...
Sidney (anonym) - 7. Aug, 13:19
Ja ich lebe ;)
Bin auch gespannt, wann wir uns mal wieder über...
cynthia - 28. Jul, 15:22
Schön, ...
... du lebst also noch ^^ Mal sehen wann man sich wieder...
Danyo (anonym) - 23. Jul, 10:07

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Zuletzt aktualisiert: 7. Aug, 20:50

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