Donnerstag, 3. Mai 2012

Re:publica _ Tag 1

Die Re:publica besuche ich nun schon zweiten Mal in Folge. Der Standortwechsel vom Friedrichstadtpalast in die Station - dem alten Berliner Postbahnhof - gefällt mir ganz gut. Und mein Sessionplan war von früh morgens bis spät abends bis aufs Letzte gefüllt.

Bullshit-Bingo bei der Eröffnungsrede

Nachdem die Gründer der Re:publica eine kurze Eröffnungsrede hielten, die mehr einen Vorgeschmack auf die nächsten drei Tage geben sollte, trat der Staatssekretär der Berliner Regierung Christoph von Knobelsdorff auf die Bühne. Was dann folgte war eine politische Rede voller Phrasen. Grund genug für eine Runde Bullshit-Bingo. Gerade als Knobelsdorff Berlin als das europäische Silicion Valley bezeichnete, rief ein Mann in einer hinteren Reihe "Bingo!". Während der Redner leicht verunsichert wirkte, lachte die Netzgemeinde ganz nach meinem Geschmack.

Ernüchternde Kreativität

Die erste Session des Tages "Creative Internet Business: Made in Germany?" hat mich allerdings nicht überzeugt. Während sich im Netz in Sachen Aktivismus immer mehr tut, sieht es mit kreativen Internetgeschäftsmodellen eher mau aus. In der Session wurden meines Erachtens viel zu viele Phrasen verwendet("Deutschland hat Potenzial", "Wir sollten uns auf die Stärken konzentrieren", etc.) und keine wirklichen Inhalte geliefert. Eigentlich schade, ist das Thema doch ein recht spannendes!

Fleißarbeit über den Computeruser

Zwei nette Damen hatten sich die Mühe gemacht den wandelnden Computeruser aus den Jahren 1945 bis 2012 vorzustellen. Durchaus interessante Einblicke in Bezug auf den körperlichen und geistlichen Wandel des Users.

Besser als Medienrechts-Vorlesungen

Udo Vetter schilderte in der nächsten Session die Spielregeln im Netz und gab wichtige medienrechtliche Tipps mitunter auch an guten Praxisbeispielen erklärt. Diesen Mann hätte ich gerne als Dozenten bei meinen Medienrechtsvorlesungen während des Studiums gehabt. Klasse!

Selfpublishing oder klassischer Verlag?


Um diese Frage drehte sich alles bei der nächsten Session "Selfpublishing". Verschiedene Autoren sprachen in einer Diskussionsrunde über ihre Wege einer Buchveröffentlichung - entweder dem Selfpublishing oder über einen Verlag. Zum Fazit: Die Art der Veröffentlichung sollte auf den Autor zugeschnitten sein. SElfpublishing oder klassischer Verlag - beides ist möglich. Was ich interessant fand, war der Hinweis, dass egal welchen Weg man geht, man sich stets um seine Leser und Follower kümmern sollte und muss.

Journalistische Innovationslabore vs. altbackenes Zeug


Bei der Session "Innovationslabore des Journalismus - der Funke springt über" hatten mehrere Sessionbesucher das Gefühl altbackenes Zeug zu hören. Zum einen muss ich der Mehrheit Recht geben. Dass jedoch manche Verleger bzw. Verlage noch radikal hinterher hinken, muss man auf der anderen Seite auch beachten. Sich mit dem Thema weiter zu beschäftigen, halte ich aber für sinnvoll.

Leetspeak und Ragefaces - Ähmmm ja?


Diese zwei Worte lockten mich in die nächste Session "Von Leetspeak und Ragefaces- Die Kultur des Internets". Denn um ehrlich zu sein hatte ich bis dato noch nichts von diesen beiden Begriffen gehört. Jetzt weiß ich, dass Leetspeak eine Art Geheimcode ist, bei dem Buchstaben durch ähnlich aussehende Ziffern ersetzt werden. Und Ragefaces Arten von Comics sind. Vom Rest der Session habe ich allerdings nicht viel verstanden. Insgeheim denke ich auch, dass vieles Gesprochene an den Haaren herbei gezogen wurde. Aber das sagt ein Laie.

Twittern aus dem All

Die vorletzte Session des Tages beschäftigte sich mit der digitalen Öffentlichkeitsarbeit aus dem All. Zwei Astronauten zeigten und erklärten wie sie aus dem All twittern und Soziale Netzwerke betreiben. Mal was anderes.

Last but not least: Sascha Lobo

Der Überraschungsvortrag von Sascha Lobo war dann mein persönlich Highlight des Tages. Der Mann mit dem Irokesenschnitt mag manchmal Witziges und Abwertendes erzählen, und doch steckt in jeder Aussage ein Fünkchen Wahrheit drin. Dieses Mal widmete er sich dem Stand des Internets im Jahr 2012. Während Pinterest und Google Plus auf der Egalheitsskala landeten, Facebook einen enormen Aufschwung erlebt, Twitter beim Abfallen ist und er das für ihn schlechteste Instagram-Foto zeigte forderte er die Internetpeople auf wieder mehr zu Bloggen. "Nur ein Blog gehört wirklich dir. Alles andere ist nur geborgt", erklärt Lobo. Wie wahr! Großartiger Vortrag!

Bin gespannt auf Tag 2 der Re:publica.

Dienstag, 1. Mai 2012

Autobahn des Lebens

Ich bretter über die Autobahn des Lebens. Mein Tacho zeigt um die 230 an. Die Geschwindigkeit und die Kraft - Zeichen meines Strebens. Ich gebe nochmal richtig Gas. Die Abfahrten interessieren mich nicht. Doch dann verschwimmt der Asphalt vor meinen Augen. Ich kralle mich ans Lenkrad fest. Bevor ein Frontalcrash kommt, steige ich auf die Bremse. Nehme die nächste Abfahrt und fahre einige Stationen zurück.

So könnte man die vergangenen Monate beschreiben, in denen ich mich in Zurückhaltung und Achtsamkeit geübt habe. Nun bin ich auf der Landstraße meines Lebens angekommen. Ich freue mich wieder hier zu sein!

Sonntag, 12. Februar 2012

Tatort-Kritik: Zwei hervorragende Familienporträts

Der Tankstellenbesitzer Jure Tomic liegt erschossen in seinem Verkaufsraum. Hauptkommissarin Inga Lürsen und ihr Kollege Stedefreund wissen schnell, dass es sich hier um keinen Raubmord handelt, denn in der Kasse befindet sich ein hoher Geldbetrag. Doch wer ist der Mörder? Im Verdacht steht zunächst eine paranoide Schizophrene, aber auch Familie Tomic verhält sich seltsam... War der Kroate vielleicht doch in krumme Geschäfte verwickelt?

Der heutige Tatort "Ordnung im Lot" hat ein qualitativ hochwertiges Drehbuch - von einigen merkwürdigen Passgen mal abgesehen. (Oder was sollte die Szene mit Lürsens Kaffeefleck?) Die beiden Regisseure des Tatorts Claudia Prietzel und Peter Henning gestalten zwei beeindruckende Familienporträts und zeigen gleichzeitig Lebenswirklichkeiten auf. Zum einen wird eine Familie gezeigt, in der die Mutter paranoid schizophren ist. Inwieweit das Familienleben dadurch beeinflusst wird, zeigt der Tatort sehr authentisch. Ich finde es zudem mutig, so ein Tabu-Thema im Tatort aufzugreifen. Schließlich gibt es in Deutschland 4,5 Millionen psychisch kranke Menschen und vielen von uns scheint diese Welt noch zu fremd. Zum anderen wird der Blick auf die Familie Tomic gegeben. Osteuropäer, die in Deutschland Arbeit gefunden haben, doch das Geld zum Leben nicht für die ganze Familie reicht. Deshalb nutzt der gläubige Tomic die Gelegenheit nachdem er seine Familie auf Reisen geschickt hat, sich selbst einen Auftragskiller zu bestellen. Ein unglaublich überraschender Ausgang für einen Mordfall. Aber auch ein spannender Einblick in die Lebenswelt eines gläubigen Islamisten, der sich für seine Familie "opfert".

Punkte: 9/10

Samstag, 11. Februar 2012

Zahnampel klärt über Säuregehalt von Lebensmitteln auf

Wusstet Ihr, dass es eine "Zahnampel" gibt, die über den Säuregehalt von Lebensmitteln aufklärt? Säuren in Lebensmitteln greifen die Zähne an, zum Beispiel durch Energy Drinks, Wein oder Ananas. Eine interaktive Grafik, wo der User auch noch aktiv werden kann, erklärt und verdeutlicht das Ganze. Zwar ist die Grafik simpel gestaltet, aber sie funktioniert. Und das ist doch die Hauptsache. Nette Idee!

Samstag, 14. Januar 2012

Der C64 lebt

Vor genau 30 Jahren, im August 1982, stellte Commodore den Heimrechner C64 auf der Elektronikmesse CES vor. Der C64 wurde zunächst mit seinen vielen genialen Spielen kinderzimmerfähig, später dann auch salonfähig gemacht. Doch 1994 ging der Hersteller Commodore pleite und stellte die Produktion ein. Der C64 konnte mit den Technik-Neuheiten nicht mehr mithalten. Noch heute gibt es aber Fans, wie mich, die voller Nostalgie ab und an mit dem Kasten spielen. Umso erfreulicher ist die Nachricht, dass eine US-Firma mit dem C64 wieder Geschäfte machen will: Sie hat die Markenrechte für den C64 gekauft und bietet nun im alten Design einen neuen Rechner an, den C64x. An Bord des Retro-Rechners ist unter anderem ein Intel Core i7-Prozessor, ein DVD-Laufwerk, USB Slots.... die heutigen Aufgaben gewachsen sind. Eine kleine Bildergalerie zum C64x, gibt nochmal Einblick ins neue-alte Design.

Sonntag, 8. Januar 2012

Tatort-Kritik: Drama, Baby

Die Grundstimmung des heutigen Tatorts "Keine Polizei" (Drehbuch: Norbert Ehry) ist eher trist. Es wird nicht hell in diesem Tatort und das 90 Minuten lang. An diesem Sonntag stand die Entführungsthematik auf dem Programmplan. Doch eigentlich handelte es sich um zwei Familien am Abgrund.

Der Drehbuch-Autor wollte sich höchstwahrscheinlich beim Schreiben der Story an den authentischen Entführungsfällen Reemtsma und Metzler orientieren. Doch meiner Meinung ist da bei der Tatort-Story so einiges in die Hose gegangen. Der Tatort wollte auf jeden Fall dramatisch wirken. Zwei Familien am Abgrund. Eine Entführung eines Jugendlichen. Ein Ex-Entführter. Doch leider null Punkte an Authentizität. Ehry schafft es in meinen Augen nicht die Kommissare in echter Ermittlungsarbeit zu zeigen. Wie kann es da unter anderem sein, dass Kommissar Ballauf, der den Vater des Entführungsopfers mit allen Mitteln zu einem Geständnis zwingen will, keine Konsequenzen befürchten muss?

Okay, am Ende haben die Kommissare den wahren Täter gefunden. Aber als das frühere Entführungsopfer zum Täter wird, fand ich dies zunächst zwar ganz spannend und dramatisch, aber mir fehlte der Tiefgang. Der Täter war gefunden, der Abspann lief. Ich hätte gerne mehr über die Schuldfrage erfahren. Wurde das einstige Opfer zum Täter, weil es an einem Folge-Traumata litt, spielten nur die Geldsorgen eine Rolle oder, oder , oder?

Im Endeffekt war der Tatort eher mau. Er wollte hoch-dramatisch sein, doch ich vermisse den Tiefgang.

Punkte: 4/10

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Arbeit über Arbeit

Heutige Erkenntnis nach einem arbeitsreichen und langem Tag, die sich quasi von selbst erklärt:

Der erste Arbeitstag nach einem anderthalbwöchigen Urlaub konnte ja eigentlich nur grausam sein.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Über Nacht zu Mrs Clooney


via flaxEblax

Schauspieler George Clooney tritt dieses Mal in einem Werbespot für eine norwegische Bank auf. Es geht um eine Frau, die in einem fremdem Bett aufwacht und scheinbar spontan in der letzten Nacht geheiratet hat. Der Gatte ist Superstar George Clooney. Der Slogan lautet dann: Manche Menschen haben einfach Glück, andere müssen sparen. Den Spot finde ich unterhaltsam umgesetzt. Und wer bitte träumt nicht einmal davon, über Nacht zu Mrs Clooney zu werden?!

Teil 2 des Werbespots könnt Ihr übrigens hier sehen.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Switcheroo - Verkehrte Welt

"Kleider machen Leute. Nackte Menschen haben kaum oder gar keinen Einfluss auf die Gesellschaft", sagte einst der Schriftsteller Mark Twain. Und recht hat er. Das zeigt unter anderem auch das Fotoprojekt "Switcheroo" von der Foto-Künstlerin Hana Pesut. Sie zeigt jeweils einen Mann und eine Frau, die ihre Kleidung tauschen. Die Resultate sind manchmal ziemlich verblüffend.

Montag, 12. Dezember 2011

Erkenntnis des Tages: Schmerz lass nach

Seit Ewigkeiten habe ich ihn nun wieder an der Backe: den Muskelkater. Etwas auf das man gut und gerne verzichten könnte, vor allem wenn es fast den gesamten Körper betrifft. Und was ist schuld? Ihr werdet es mir nicht glauben, aber tatsächlich schuld ist der Spieletag an der Playstation 3 vor zwei Tagen. Wahrscheinlich zu intensives Box- und Tanztraining. Aber zumindest eine Erkenntnis habe ich aus allem gezogen:

Wo Schmerzen sind, ist auch noch Leben

Ich muss zugeben: Eigentlich sollte ich dem Muskelkater dankbar sein, denn so merke ich, dass ich beim Bewegungstraining gute Arbeit geleistet habe. Lässt man mal den Muskelkater außer Acht, fühle ich mich großartig. Es macht Spaß sich zu bewegen und seinen Körper zu spüren.

Tatort-Kritik: Spannend und langweilig zugleich

Stell dir vor, dein Nachbar führt ein Doppelleben und hält Kinder in einem Kellerverlies gefangen. Der Tatort „Schwarze Tiger, weiße Löwen“ (Drehbuch: Ulrike Molsen und Eoin Moore) erzählte von tiefen Abgründen hinter einer bürgerlichen Fassade.

Der heutige Tatort mit der Kommissarin Charlotte Lindholm besitzt eine starke Story. Es geht um Kindesentführung und der letztendlichen Selbstjustiz. Denn das Mordopfer ist zugleich Täter und das Opfer zugleich der Mörder. Gut finde ich, dass brutale Szenen dieses Mal komplett ausgeblendet wurden und man die Gewaltverbrechen sich als Zuschauer selbst ausmalen konnte. Bis zum Schluss blieb es dann spannend wer denn nun der Mörder ist. Am Ende erschien die Story logisch und durchdacht.

Einziges Manko: Das private Beziehungschaos der Kommissarin. In meinen Augen haben diese mehr oder weniger tragischen Liebesszenen den Ablauf des Krimis nur gestört. Hätte man die Liebesszenen weggelassen, hätte dieser Tatort bisher meine Höchstnote bekommen.

Punkte: 9/10

Samstag, 10. Dezember 2011

Spieletag

Heute fast den ganzen Tag mit meinem Lieblingsfreund an der Playstation 3 gehangen. Drei neu erworbene Spiele haben wir ausprobiert, getestet und unwahrscheinlich viel Spaß gehabt. Natürlich will ich Euch an meinen Test-Ergebnissen teilhaben lassen.

The Fight

In dem Spiel "The Fight- Lights out" schlüpft man in die Rolle als Straßenkämpfer. Es gibt keine große Handlung. In diesem Spiel zählt die Action im Ring. Man lernt das Boxen wozu Schlagen und Verteidigung zählen. Anfangs kämpft man gegen Schwächlinge, aber die Gegner nehmen an Stärke zu. Ich gebe zu, ich habe mich anfangs schwer getan. Ist ein Kampfspiel wirklich das Richtige? Aber ich muss sagen: Ja. Durch den Move-Controller kann ich Bewegungen mit meinen Armen machen und Sonys neues Eingabegerät projiziert diese Bewegungen haargenau auf den Bildschirm. Klasse! So kann ich abwechselnd trainieren und kämpfen. Nicht nur im Spiel sondern auch im wahren Leben. Endlich bewege ich mich vor der PS 3 wieder, statt immer nur davor zu sitzen.
Fazit: Schlagfertige Bewegungsaufforderung

Singstar Dance
In dem Spiel "Singstar Dance" geht es sowohl ums Singen als auch ums Tanzen. Karaokespiele sind nicht neu und mittlerweile finde ich sie nicht mehr herausfordernd. Umso besser, dass es jetzt bei Singstar auch die Tanzoption gibt. Mittels des Move-Controllers kann man Tanzschritte berühmter Interpreten nach-tanzen. Dieses Spiel fördert dementsprechend auch meine Bewegung und hält mich fit. Zumal ich riesigen Spaß am Tanzen habe. Einziges Manko: Die einzelnen Tanzschritte werden zwar während des Liedes gezeigt, aber die Schrittfolge ist manchmal so kompliziert und so schnell, dass man kaum hinterher kommt. Ich hätte mir eine Option gewünscht, wo die einzelnen Schritte und Bewegungen zum Beispiel in Zeitlupe oder mit Hilfe von Tanzskizzen gezeigt werden. Hilfreich wäre es auch wenn man zunächst 3 Schritte einstudiert, dann die nächsten 3 und immer so weiter.
Fazit: Anspruchsvolle Choreographien

Gran Turismo 5
Das Spiel "Gran Turismo 5" ist ein Spielplatz für Auto-Enthusiasten. Eigentlich bezeichne ich mich nicht als dieser, aber Gefallen an dem Spiel habe ich dennoch gefunden. Hier kommt es auf Geschicklichkeit am Controller, Geschwindigkeit und Reaktionsvermögen an. Überzeugt hat mich auch bei diesem Spiel die nahezu fast perfekte Steuerung der Fahrzeuge. Die Fahrphysik ist so real, dass ich glaube selbst ein Rennfahrer zu sein. Das einzige was mir aufgefallen ist und wirklich unrealistisch wirkt: Wenn ich - wie anfangs geschehen - mit 300 km/h auf die Bande auffahre und meine Stoßstange nur leichte Kratzer aufweist, wo eigentlich eine demolierte Motorhaube sein müsste.
Fazit: Purer Fahrspaß

Freitag, 9. Dezember 2011

Infografik: Things that happen on the Internet in 60 seconds

60 Seconds - Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds
Infographic by- Shanghai Web Designers

Schon interessant was so im Internet innerhalb von 60 Sekunden passiert. Außerdem finde ich die Aufarbeitung der Grafik ebenfalls sehr gelungen.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

25 Ways to Wear a Scarf



Via Wendy´s Lookbook

Jetzt wo es draußen langsam kälter wird, finde ich diese Art von Video richtig klasse. Wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Arten gibt ein Tuch bzw. einen Schal zu binden. Werde ich demnächst mal am eigenen Leib ausprobieren.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Exactitudes - In welcher Gruppe bist du?

Das langjährige Fotoprojekt "Exactitudes" von den beiden Rotterdamer Künstlern Ari Versluis und Ellie Uyttenbroek ist regelrecht genial. Das Projekt, das im Jahr 1994 begann und bis heute andauert, dokumentiert "Streetpeople", also ganz normale Bürger, und ordnet diese bestimmten sozialen Gruppen zu. Ob Kids mit bunten Comicpullovern, Skinheads, muslimische Mädchen mit Kopftuch, Herren im Sako - sie alle teilen sich in ihrer Gruppe denselben Dresscode. Der Name "Exactitudes" ist ein Gebilde aus "Exact" und "Attitude" und zeigt, wie sich Menschen freiwillig uniformieren. Egal ob 1994 oder 2011. Geniale Idee und beinahe sogar schon wissenschaftlich.

Grenzenlos

Das Grenzenlose hat keine Koordinaten.

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