Giganten Patagoniens
Neulich zum ersten Mal im 3D-Kino in Dresden gewesen. Angeschaut habe ich mir den Film "Dinosaurier - Giganten Patagoniens". Der Film richtet sein Augenmerk auf die außergewöhnlichen Entdeckungen, die in Patagonien im Süden Argentieniens vom Paläontologen Rodolfo Coria gemacht wurden. Wissenschaftlich fundiert führt der Film durch das Leben einiger Dinosaurier. Mit tollen Effekten und schönen Landschaftsaufnahmen Patagoniens zu der Zeit der damaligen Lebensräume der Dinosaurier. Der Schluss des Films zeigt das Ende einer Spezies, die vor rund 65 Millionen Jahre ausstarb.
Der Film war zum einen sehr interessant und lehrreich. Eine Erkenntnis, die zumindest mir neu neu war: Die Dinosaurier leben in einer etwas anderen, mitunter weitaus weniger Angst einflößenden Art weiter und zwar mit den Vögeln. Sie sind die Nachfahren dieser großen Spezies.
Noch viel interessanter fand ich jedoch die Technik, die hinter solch einem 3D-Kino steckt. Bei dem 3D-Format springen einem die Dinosaurier direkt vors Gesicht und bewegen sich vor der eigenen Nase. Wir Menschen können dank der Stereoskopie die Gegenstände räumlich wahrnehmen. Beim 3D-Kino werden nun zwei Bilder gleichzeitig auf die Leinwand projiziert, noch würde man ein verschommenes einfaches Bild wahrnehmen. Mit einer speziellen 3D-Brille, heutzutage meist polarisiert oder mit Flüssigkeits-Filter, nimmt jedes Auge nur eins der beiden projizierten Bilder wahr. In unserem Gehirn wird dann alles in ein überzeugendes dreidimensionales Bild umgewandelt. Bei einem 3D-Bild spielt uns unser Gehirn einfach nur einen Streich. Ich finde das zumindest faszinierend!
Mehr zu Dinosauriern hier.
Der Film war zum einen sehr interessant und lehrreich. Eine Erkenntnis, die zumindest mir neu neu war: Die Dinosaurier leben in einer etwas anderen, mitunter weitaus weniger Angst einflößenden Art weiter und zwar mit den Vögeln. Sie sind die Nachfahren dieser großen Spezies.
Noch viel interessanter fand ich jedoch die Technik, die hinter solch einem 3D-Kino steckt. Bei dem 3D-Format springen einem die Dinosaurier direkt vors Gesicht und bewegen sich vor der eigenen Nase. Wir Menschen können dank der Stereoskopie die Gegenstände räumlich wahrnehmen. Beim 3D-Kino werden nun zwei Bilder gleichzeitig auf die Leinwand projiziert, noch würde man ein verschommenes einfaches Bild wahrnehmen. Mit einer speziellen 3D-Brille, heutzutage meist polarisiert oder mit Flüssigkeits-Filter, nimmt jedes Auge nur eins der beiden projizierten Bilder wahr. In unserem Gehirn wird dann alles in ein überzeugendes dreidimensionales Bild umgewandelt. Bei einem 3D-Bild spielt uns unser Gehirn einfach nur einen Streich. Ich finde das zumindest faszinierend!
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cynthia - 18. Jun, 13:20






