Wohnen wird Weltkultur
Die Unesco hat am vergangenen Montag sechs Berliner Wohnsiedlungen auf die Unesco-Weltkulturerbeliste aufgenommen. Die sechs Berliner Wohnsiedlungen gehören zu den weltweit 660 Kulturstätten und stehen als "dauerhaft bewahrenswert" von nun an unter besonderem Schutz.
Die Hufeisensiedlung Brietz zeichnet sich durch seine markante Form als Hufeisen aus. Die weiße Stadt erhielt ihren Namen aufgrund der weiß getünchten Hausfassaden. Die Gartenstadt Falkenberg punktet mit seinen gepflegten Kleingärten. Die Großsiedlung Siemensstadt ist mit seinen Wohnhäusern, einem Fernheizwerk, einer Zentralwäscherei, einer Schule und Läden mit einer Kleinstadt vergleichbar. Die Wohnstadt Carl Legien besitzt zwar eine hohe Stockwerkbauweise jedoch sind die darin enthaltenen Wohnungen hell und geräumig. Die Siedlung Schillerpark wurde nach holländischem Vorbild erbaut.
Alle Siedlungen sind in den 20er-Jahren entstanden und beliebt wie nie. So lässt es sich leben!
Die Hufeisensiedlung Brietz zeichnet sich durch seine markante Form als Hufeisen aus. Die weiße Stadt erhielt ihren Namen aufgrund der weiß getünchten Hausfassaden. Die Gartenstadt Falkenberg punktet mit seinen gepflegten Kleingärten. Die Großsiedlung Siemensstadt ist mit seinen Wohnhäusern, einem Fernheizwerk, einer Zentralwäscherei, einer Schule und Läden mit einer Kleinstadt vergleichbar. Die Wohnstadt Carl Legien besitzt zwar eine hohe Stockwerkbauweise jedoch sind die darin enthaltenen Wohnungen hell und geräumig. Die Siedlung Schillerpark wurde nach holländischem Vorbild erbaut.
Alle Siedlungen sind in den 20er-Jahren entstanden und beliebt wie nie. So lässt es sich leben!
cynthia - 7. Nov, 20:42






