Da bleibt mir doch die Spucke weg
In der aktuellen healthy living (Mai 2009) dreht sich im Artikel "Das Wunder im Mund" alles um die Spucke. Ja genau, diese schleimige Flüssigkeit im Mund, mit der Oma früher immer ihre Zeigefinger befeuchtete, um den Dreck von unseren Wangen zu wischen. Pfui. Doch nun muss ich erfahren, dass dieser Kniff gar nicht mal so verkehrt ist: Denn Speichel ist ein mildes Reinigungsmittel, weil es Tenside und Enzyme enthält.
Außerdem ist die Spucke auch eine Waffe gegen Krankheitserreger, in der es laut der healthy living sogar HI-Viren schwer haben. Angeblich steckt man sich weniger leicht mit HIV an durch Oral-Sex. Lecken und Blasen also um gesund zu bleiben?
Dann rät die healthy living auch noch zum Wunden lecken. Warum? Spucke hilft offenbar bei der Heilung. Niederländische Forscher identifizierten ein Protein im Speichel, dass die Wundheilung beschleunigt. Genügend Spucke hat der Mensch ja. Pro Tag bildet ein Erwachsener bis zu 1,5 Liter Speichel. Beim nächsten Sturz also bitte spucken was das Zeug hält.
Das Verblüffenste war für mich jedoch das unsere Spucke eigentlich Blut ist. Spucke wird in den Speicheldrüsen hergestellt. Sie befinden sich vor den Ohren und unter dem Kiefer. Dort machen sie aus unserem Blut Spucke. Wie das geht? Zuerst wird das Blut gefiltert. Dann ist es nicht mehr rot und besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Dann kommen noch Mineralien und sogenannte Enzyme hinzu – fertig ist der Speichel.
Außerdem ist die Spucke auch eine Waffe gegen Krankheitserreger, in der es laut der healthy living sogar HI-Viren schwer haben. Angeblich steckt man sich weniger leicht mit HIV an durch Oral-Sex. Lecken und Blasen also um gesund zu bleiben?
Dann rät die healthy living auch noch zum Wunden lecken. Warum? Spucke hilft offenbar bei der Heilung. Niederländische Forscher identifizierten ein Protein im Speichel, dass die Wundheilung beschleunigt. Genügend Spucke hat der Mensch ja. Pro Tag bildet ein Erwachsener bis zu 1,5 Liter Speichel. Beim nächsten Sturz also bitte spucken was das Zeug hält.
Das Verblüffenste war für mich jedoch das unsere Spucke eigentlich Blut ist. Spucke wird in den Speicheldrüsen hergestellt. Sie befinden sich vor den Ohren und unter dem Kiefer. Dort machen sie aus unserem Blut Spucke. Wie das geht? Zuerst wird das Blut gefiltert. Dann ist es nicht mehr rot und besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Dann kommen noch Mineralien und sogenannte Enzyme hinzu – fertig ist der Speichel.
cynthia - 25. Apr, 15:00






