Nachts im Museum 2
Nachtwächter Larry Daley (Ben Stiller) hat seinen Job an den Nagel gehängt, um als Erfinder in einer Verkaufsshow groß raus zu kommen. Als ein Großteil der Exponate, die in seinen Nachtwächternächten zum Leben erweckt sind, ausgelagert werden sollen, folgt Larry den Ausstellungstücken nach Washington ins weltgrößte Museum Smithsonians. Und auch da gibt es wieder mächtig Ärger, denn auch im Smithsonian werden nachts die Ausstellungstücke lebendig. So auch der ägyptische Herrscher Kamunrah, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Ihm zur Seite stehen finstere Gestalten wie Ivan der Schreckliche, Al Capone und Napoleon Bonaparte. Larry gerät ins Visier des alten Pharaos und muss das Schlimmste verhindern...
Der Nachfolger von Nachts im Museum basiert auf einer einzigen Idee, die bereits im ersten Teil vollkommen abgegrast zu sein scheint. Doch wenn ein Film heutzutage genug Millionen Dollar einspielt, wird er fortgesetzt. Egal ob die Story das her gibt oder nicht. Im Falle von Nachts im Museum 2 wechselte Regisseur Shawn Levy einfach den Spielort, brachte ein Mehr an Charakteren mit ein, mehr Bösewichte, dafür aber weniger richtig gute Gags. Mit der Zeit kam dann auch bei mir Langeweile auf. Vielleicht lag es aber auch an den zu hohen Erwartungen an den Film, dessen erster Teil mich schon imponiert hat.
Fazit: Schraubt man die Erwartungen nicht zu hoch, kann der Film auf einem gewissen Level unterhalten. Ein netter Film halt für Zwischendurch.
Der Nachfolger von Nachts im Museum basiert auf einer einzigen Idee, die bereits im ersten Teil vollkommen abgegrast zu sein scheint. Doch wenn ein Film heutzutage genug Millionen Dollar einspielt, wird er fortgesetzt. Egal ob die Story das her gibt oder nicht. Im Falle von Nachts im Museum 2 wechselte Regisseur Shawn Levy einfach den Spielort, brachte ein Mehr an Charakteren mit ein, mehr Bösewichte, dafür aber weniger richtig gute Gags. Mit der Zeit kam dann auch bei mir Langeweile auf. Vielleicht lag es aber auch an den zu hohen Erwartungen an den Film, dessen erster Teil mich schon imponiert hat.
Fazit: Schraubt man die Erwartungen nicht zu hoch, kann der Film auf einem gewissen Level unterhalten. Ein netter Film halt für Zwischendurch.
cynthia - 31. Mai, 10:05






