Stoff, aus dem Träume sind
Gestern bei den Spremberger Filmnächten wurde der Klassiker "Dirty Dancing" aus dem Jahr 1987 gezeigt. Unerfahrene Landpomeranze trifft im Sommerurlaub 1963 auf einen Tänzer. Um ihm zu helfen, wächst sie über ihre sportlichen Grenzen hinaus und erlernt das Tanzen. Nebenbei gewinnt sie trotz aller Widrigkeiten seine Liebe für sich. Das ist kurz gesagt der Inhalt des Films. Mal wieder (habe den Film bereits gefühlte 150mal gesehen) wurde ich von der Story stark ergriffen. Dank des nie aus der Mode gekommenen Drehbuchs und der herrlich in Szene gesetzten Tanzszenen, kann man sich den Film auch wirklich immer wieder ansehen.
Doch nicht nur das: Jedesmal wenn ich diesen Film sehe, habe ich wieder diesen einen Traum. Auch tanzen zu können. Es muss nicht Mambo oder Merengue sein. Mir würde - der heutigen Zeit angepasst - auch R´n´B oder HipHop genügen. Und wieder steht auf meiner To-Do-Liste wieder diese eine Punkt: Kurs in einer Tanzschule oder Eintritt in einen Tanzclub. Ob es diesmal klappt, bleibt abzuwarten. Ich halte Euch aber auf dem Laufendem. Versprochen!
Doch nicht nur das: Jedesmal wenn ich diesen Film sehe, habe ich wieder diesen einen Traum. Auch tanzen zu können. Es muss nicht Mambo oder Merengue sein. Mir würde - der heutigen Zeit angepasst - auch R´n´B oder HipHop genügen. Und wieder steht auf meiner To-Do-Liste wieder diese eine Punkt: Kurs in einer Tanzschule oder Eintritt in einen Tanzclub. Ob es diesmal klappt, bleibt abzuwarten. Ich halte Euch aber auf dem Laufendem. Versprochen!
cynthia - 1. Aug, 18:52






