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KinoH und DvD

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Inglorious Basterds

Ein Trupp aus deutsch-jüdischen Deserteuren und Befehlsverweigern, die im 2. Weltkrieg nach Amerika geflohen sind, schließen sich gemeinsam mit amerikanischen Juden dem amerikanischen Leutnant Aldo Raine (Brad Pitt) an. Ihr spezieller Auftrag: Skalps von Nazis im damals von den Nazis besetzten Frankreich der 40er Jahre zu sammeln. Und das ist wortwörtlich gemeint: Der Trupp, der sich "Inglorious Basterds" nennt, schneiden Nazis, die sie erlegen, die Kopfhaut ab und sammeln diese als Trophäen. Als sie erfahren, dass in einem kleinen Kino vor Paris eine große Filmpremiere starten soll, an der auch Goebbels und Hitler anwesend sind, planen die Basterds einen großen Anschlag, um Hitler und sein Gefolge für allemal auszulöschen. Auch die Kinobetreiberin Shozanne Dreyfuss (Mélanie Laurent), eine inkognito Jüdin, die mit ansehen musste wie der "Judenjäger" Hans Landa (Christoph Waltz) ihre Familie tötete, will die Premiere ebenfalls für eine große Racheaktion nehmen...

Quentin Tarantino ist durch vermeintlich zynische Gewaltexzesse wie "Pulp Fiction" oder "Kill Bill" bekannt geworden. In seinem neuem Film "Inglorious Basterds" schlägt er mit allerhand Trivalem wieder zu. Ein echter Tarantino-Film eben. Der zweieinhalbstunden Film entstammt keinem puren amerikanischem Genre, sondern ist ein starker dialogstarker Autorenfilm, der eine unglaublich befreiende Geschichte zu erzählen hat. Tarantino zieht den Film nicht in die Länge, sondern bereichert ihn in der Breite. Dialoge - plötzliche Gewehrsalven und dann wieder Dialoge. Die Dramaturgie zieht. Auch die Schauspieler überzeugen. Brad Pitt als Aldo Rain spielt seine Rolle hervorragend. Die schauspielerische Leistung von dem Österreicher Christoph Waltz hat mich jedoch noch mehr begeistert. Er spielt den Zyniker Hans Landa, der seine Mord- und Machtphantasien bis zum Exzess auslebt. Waltz überzeugt zu 100 Prozent und hat sich neben dem Darstellerpreis in Cannes auch durchaus den Oscar 2010 verdient. Aber auch die Nachwuchsschauspielerin Mélanie Laurent als jüdischer Racheengel ist absolut großartig in ihrer Rolle. Der zahlenmäßig größte Anteil der Schauspieler sind Deutsche wie Daniel Brühl, Til Schweiger oder Diane Kruger. Und auch diese können sich sehen lassen.
Fazit: Tarantino hat mit diesem Film ein Meisterwerk geschaffen, indem der Film und das Kino, die Wirklichkeit besiegt. Grandios! Pflichtprogramm für jeden Cineasten.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Louise hires a Contract Killer

Louise arbeitet in einer Textilfabrik, die über Nacht klammheimlich geschlossen wird. Jetzt sitzen alle Arbeiterinnen mit einer mickrigen Abfindung auf der Straße. Doch Louise hat eine Idee: Warum nicht die Abfindungen zusammenlegen und damit einen Auftragskiller für den Chef anheuern? Louise stößt auf Michel, einen Sicherheitsmann, der nichts drauf hat, das aber gut verbergen kann. Mit viel Geschwätz nimmt er Louises Auftrag an. In Wahreheit lässt er jedoch seine krebskranke Cousine den Boss niederschiessen. Am Ende war es der Falsche und die beiden machen sich auf die Suche nach dem wahren Schuldigen. Ein wahrer Rachefeldzug beginnt...

Der Film "Louise hires a Contract Killer", der im Originaltitel an die beiden Protagonisten "Louise-Michel" und zugleich auf die bekannte französische Anarchistin Louise Michel verweist, ist eine Parabel auf die entfesselte Wirtschaft und die Ohnmacht der kleinen Leute in Frankreich. Denn bei allem was man so in den letzten Wochen und Monaten von Streiks, Fabrikbesetzungen und Manager-Entführungen gehört hat, spinnt dieser Film mit bösartigem Humor die Sachlage weiter: Warum nicht auch den Chef töten?!
Der Humor in diesem Film ist sehr, sehr makaber sowie eigenwillig und Respekt scheinen die Regisseure dieses Films vor niemanden zu haben. Übertreibungen sind der zentrale Punkt. Aber die Botschaft heißt, sich nicht klein kriegen zu lassen.
Fazit: 90 pechschwarze Minuten mit zwei anarchischen Killern. Wer´s gerne etwas abwegig mag, wird diese rabenschwarze Komödie mögen. Aber nicht jedem wird diese Groteske gefallen und manchen Besucher eher abschrecken.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Maria, ihm schmeckt´s nicht

Die Deutsch-Italienerin Sara (Mina Tander) und ihr Freund Jan (Christian Ulmen) beschließen zu heiraten. Doch der strenge italienische Papa Antonio (Lino Banfi) ist vom blassen deutschen Bald-Schwiegersohn alles andere als begeistert. Dennoch willigt er in eine Hochzeit ein- unter einer einzigen Bedingung: Entweder die Trauung findet in seiner Heimat Campobello statt, oder ohne ihn. Sara und Jan geben ihre Pläne einer kleinen standesamtlichen Hochzeit auf und reisen notgedrungen mit Antonio und seiner Frau Ursula (Maren Kroymann) sowie Jans Eltern in die italienische Provinz. Das laute Chaos in der Familie schmeckt Jan genauso wenig wie die Meeresfrüchte in jeder Mahlzeit, gegen die er nämlich allergisch ist. Letzteres wird von Saras Sippschaft als typisch deutsche Kleinkariertheit abgetan: „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ Kulinarische Vorlieben sind nicht das einzige, was die Verlobten plötzlich entzweit und so steht die Hochzeit bald auf Messers Schneide...

„Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ ist ein kurzweiliges Vergnügen für Fans von Christian Ulmen und des Bestsellers von Jan Weiler. Der Zusammenprall von Kulturen war und ist schon immer ein beliebtes Filmthema, bei allen möglichen Genres. Für eine Komödie eignet sich das Thema allemal: Ulmen stolpert durch allerhand Missverständnisse über die gelacht werden kann und auch sein italienisches Gegenüber lässt Freude aufkommen. Dennoch besitzt der Film auch tragische Momente: Kulturenkluft, vorurteilsbedingte Missverständnisse und die Aufarbeitung des Gastarbeiterschicksals, das im Film Antonio widerfahren ist. Man bekommt das Gefühl hier eher in einer Tragödie gelandet zu sein, als in einer Komödie. Die Filmemacher bedienen sich alten Klischees und lassen trotz Witz eine bedrückte und deprimierte Stimmung aufkommen, bei der man sich wünscht, dass es Jan am Ende doch noch schafft in die beschauliche Reihenhaussiedlung in Deutschland anzukommen.
Fazit: Schon eine witzige, aber wenig begeisternde Sommerkomödie.

Samstag, 26. September 2009

Auf der anderen Seite des Bettes (Preview)

Da Ariane (Sophie Marceau) und Hugo (Danny Boon) aus dem tagtäglich selben Trott ihres Ehe- und Berufslebens herauskommen wollen, beschließen sie, ihre Rollen zu tauschen. Von heute auf morgen wird sie Geschäftsführerin eines großen Bauunternehmens während er sich als Schmuckverkäufer versucht. Aber ist es wirklich so einfach das Leben zu verbessern, indem man einfach nur die Seiten des Bettes tauscht? Eine turbulente Zeit beginnt...

Der Kinofilm "Auf der anderen Seite des Bettes" im Originaltitel "De l'autre côté du lit " erscheint in Deutschland erst am 11. Februar 2010, deshalb möchte ich zu dem Film nicht allzu viel verraten. Ich konnte mir bei der diesjährigen Leipziger Filmkunstmesse die französische Komödie bereits schon jetzt ansehen. Jedoch noch in der Originalsprache Französisch. Empfehlen kann man den Film allemal. Denn beide Schauspieler sowohl Sophie Marceau und Danny Boon überzeugen in ihren Rollen. Sie als gestresste Hausfrau verwandelt sich plötzlich in eine führende Geschäftsfrau sowie er als alteingesessener Geschäftsmann zeigt plötzlich feminine Seiten als Schmuckverkäufer und Hausmann. Viele Szenen sind einfach zum Lachen.
Fazit: Lustig auf hohem Niveau. Einfach mal ansehen.

Mittwoch, 16. September 2009

Public Enemies

1933 in der Nähe von Chicago: Der berüchtigte Bankräuber John Dillinger (Johnny Depp) hat gerade mehrere Jahre eingesessen. Jetzt bricht er mithilfe seiner Gang aus. Kaum aus dem Knast raus, stürmt John in die nächsten Banken, räumt sie aus und bleibt sogar bei den Menschen beliebt, da er nur das Geld der Banken raubt, nicht jedoch das der Kunden. Mit dem ergaunterten Geld genießt John das Leben mit großen Atemzügen. Genießt Alkohol, Geld und Frauen und findet in Billie Frechette seine große Liebe, die ihm trotz erzwungener Trennungen die Treue hält. In 13 Monaten wird Dillinger zum Helden der Bevölkerung, weil er in der Zeit der Großen Depression die verhassten Banken bluten lässt. Und zu einer Reizfigur, die die Agenten des FBI und auch die mächtigen Syndikate am liebsten tot sehen würden. Eine bleihaltige Hetzjagd im Asphaltdschungel von Chicago beginnt...

Auf der Grundlage von Bryan Burroughs gleichnamigem Sachbuch über die Kriminalität während der Depressionsjahre, konzentriert sich das Skript auf die letzten 13 Monate Dillingers. Der Stil des Films ist ziemlich eigenwillig. Die Kameraeinstellungen sorgen für einen seltsamen, brachialen aber unmittelbarem Realismus. Johnny Depp als John Dillinger spielt überzeugend und recht stark im Vergleich seines Gegenspielers, dem FBI-Agenten verkörpert von Christian Bale. Dennoch versetzte ich mich mit Begeisterung in die Hetzjagden hinein. Eben ein klassischer Gangster-Film.
Die Schwächen des Films liegen jedoch im inhaltlichen Bereich. Ein Spannungsbogen existiert de facto überhaupt nicht, denn "Public Enemies" ist ein steter Wechsel zwischen Attacke und Flucht. Außerdem lotet Regisseur Michael Mann das Potential der Geschichte nicht tief genug aus. Er entwickelt kein Gespür für die Zeit und die krisengeschüttelte Gesellschaft. Mir fehlen historische Hintergründe, mehr Details zu John Dillinger und den Zusammenhang wie ein skrupelloser Bankräuber in den 30er Jahren zu einer Art Robin Hood aufsteigen kann...
Fazit: "Public Enemies" ist ein durchschnittlicher Gangsterfilm, der jedoch auf eine tiefgehende Darstellung verzichtet.

Sonntag, 2. August 2009

Männersache

Paul (Mario Barth) und Hotte (Dieter Tappert bekannt als Paul Panzer) sind seit der Kindheit dicke Kumpels. Tagsüber schuftet Paul in einer Berliner Zoohandlung, nach Feierabend feilt er erfolglos an seinem Durchbruch als Komiker. Doch seinem Traum, Komiker zu werden, nähert er sich erst erfolgreich an, als er auf Kosten von Hotte und dessen Freundin Susi (Anja Kling) böse Witze reißt. Die finden das gar nicht lustig und Paul steht vor der Wahl: Freundschaft oder Karriere...

Mario Barth - Deutschlands erfolgreichster Comedian - hat sich bei seinem Film "Männersache" wohl mächtig überhoben. Eigentlich mag ich die Komik von Mario Barth - zumindest auf der Bühne geht seine Taktik mich zum Lachen zu bringen völlig auf. Doch nun versucht sich Mario Barth auch als Kinodarsteller, Co-Regisseur und Drehbuchautor und seine Komik fällt diesmal leider sehr ernüchternd aus. Merklich weniger Lacher gab es von mir bei diesem Film. Entweder hat man sie von seinem Bühnenprogramm schon gehört oder sie waren zu abgedroschen oder flach.
Der einzigste Lichtblick war Dieter Tappert. Sein schauspielerisches Talent ist zumindest um ein minimales besser als Mario Barths. Doch während Mario Barth als Paul eigentlich nur sich selbst spielt, zeigt Dieter Tappert eine größere Bandbreite.
Fazit: Ein Armutszeugnis für Mario Barth. Alle, die bei dem Komiker von Anfang an nichts zum Lachen hatten, sollten dem Film fern bleiben. Aber auch für Barth-Fans wird sich ein Kinobesuch nicht lohnen.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Crossing Over

Grenzpolizist Max Brogan ist ein Kämpfer gegen illegale Immigration und einer der wenigen, denen das Schicksal der Immigranten tatsächlich am Herzen liegt. Von seinen Kollegen muss er dafür viel Kritik einstecken. Sein Partner Hamid Baraheri ist ein überzeugter Muslim. Obwohl sein Vater als letztes Mitglied des Clans kurz vor der Einbürgerung steht, herrscht im Haus der Familie noch immer ein strenger, von islamischen Traditionen geprägter Umgangston. Denise Frankel ist Anwältin für Immigrationsfragen. Bei ihrer aufopferungsvollen Arbeit und ihrem Kinderwunsch steht ihr Mann Cole hinten an. Dieser ist Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde und verschafft sich Ersatzbefriedigung, indem er die Australierin Claire, deren Touristenvisum schon lange abgelaufen ist und die unbedingt Karriere als Schauspielerin in Hollywood machen will, zu Sexdiensten zwingt. Als die muslimische Schülerin Taslima ein kritisches Referat hält, in dem sie die Flugzeugattentäter vom 11. September nicht als Monster, sondern als Menschen mit einer Aussage darstellt, wird sie erst von ihren Mitschülern zur Schnecke gemacht und dann vom FBI einkassier. Auf tragische Weise werden all die Einzelschicksale miteinander verbunden…

„Crossing Over“ blickt kritisch auf die Immigrationspolitik der USA und erzählt von Träumen und Alpträumen, die mit dem Erlangen der amerikanischen Staatsbürgerschaft einhergehen. Filmemacher Wayne Kramer will dabei nicht nur Missstände anprangern, sondern die erpresserische Wahrheit zeigen. Der Film zeigt düstere Seiten der amerikanischen Gesellschaft und stellt sich gegen das System der USA. „Crossing Over“ ist interessant, aber auch sehr melancholisch inszeniert. Sentimentalitäten reihen sich aneinander als ob es kein Ende gäbe. Die Handlungsstränge sind zwar realistisch und gut dokumentiert, jedoch sehr flach. Das Drehbuch ist zu schlicht gestrickt.
Fazit: „Crossing Over“ ist nicht der ganz große Wurf: Zu wenig Dramaturgie, zu wenig Genialität. Für Melancholiker aber ein zu empfehlender Film.

Freitag, 5. Juni 2009

Slumdog Millionär

Der 18-jährige Jamal Malik (Dev Patel) ist als Vollwaise in den indischen Slums von Mumbai aufgewachsen und nur noch eine Frage von dem sensationellem Gewinn von 20 Millionen Rupien (300.000 Euro) entfernt. Er hat in der TV-Show "Wer wird Millionär?" bereits 14 Fragen korrekt beantwortet. Doch nun wird er verdächtigt bei der Show betrogen zu haben. Doch Jamal bleibt beharrlich bei seiner Version, dass er die Antworten ehrlich gewusst habe. Denn jede Frage verbindet ihn mit einem Erlebnis aus seiner Kindheit...

In atemberaubenden, kraftvollen und authentischen Bildern erzählt Danny Boyle eine außergewöhnliche und berührende Liebesgeschichte und ein faszinierendes Lebensabenteuer. Die Drehbuchidee ist genial: Jamal weiß die Antworten durch sein Erlebtes, das er nie vergessen wird. Einfach Zufälle, die Antworten auf Fragen geben? Die Geschichte von Jamal mag möglich erscheinen, aber auch unwahrscheinlich. Dennoch ist "Slumdog Millionär" ein ausgezeichneter Film. Es kommt einfach alles zusammen: Ein starkes Drehbuch, bissige Schauspieler und ein guter Produzent.
Fazit: Unbedingt ansehen! Wer nicht reingeht, ist selber Schuld!

Sonntag, 31. Mai 2009

Nachts im Museum 2

Nachtwächter Larry Daley (Ben Stiller) hat seinen Job an den Nagel gehängt, um als Erfinder in einer Verkaufsshow groß raus zu kommen. Als ein Großteil der Exponate, die in seinen Nachtwächternächten zum Leben erweckt sind, ausgelagert werden sollen, folgt Larry den Ausstellungstücken nach Washington ins weltgrößte Museum Smithsonians. Und auch da gibt es wieder mächtig Ärger, denn auch im Smithsonian werden nachts die Ausstellungstücke lebendig. So auch der ägyptische Herrscher Kamunrah, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Ihm zur Seite stehen finstere Gestalten wie Ivan der Schreckliche, Al Capone und Napoleon Bonaparte. Larry gerät ins Visier des alten Pharaos und muss das Schlimmste verhindern...

Der Nachfolger von Nachts im Museum basiert auf einer einzigen Idee, die bereits im ersten Teil vollkommen abgegrast zu sein scheint. Doch wenn ein Film heutzutage genug Millionen Dollar einspielt, wird er fortgesetzt. Egal ob die Story das her gibt oder nicht. Im Falle von Nachts im Museum 2 wechselte Regisseur Shawn Levy einfach den Spielort, brachte ein Mehr an Charakteren mit ein, mehr Bösewichte, dafür aber weniger richtig gute Gags. Mit der Zeit kam dann auch bei mir Langeweile auf. Vielleicht lag es aber auch an den zu hohen Erwartungen an den Film, dessen erster Teil mich schon imponiert hat.
Fazit: Schraubt man die Erwartungen nicht zu hoch, kann der Film auf einem gewissen Level unterhalten. Ein netter Film halt für Zwischendurch.

Sonntag, 4. Januar 2009

Madagascar 2

Madagascar ist schon klasse, doch irgendwann plagt die vier New Yorker Zoobewohner doch das Heimweh. Löwe Alex, Zebra Marty, Nilpferd Gloria und die Giraffe Melman beschließen nach New York zum Big Apple zurückzukehren. Dafür reparieren sie ein altes Flugzeugwrack, doch bei der Heimreise kommt es zu einer Bruchlandung mitten in der Steppe von Afrika. In der Steppe treffen sie zum ersten Mal auf Vertreter ihrer eigenen Art und erleben wieder waghalsige Abenteuer...

Der zweite Teil des Animationsfilms "Madagascar" zeigt wie im ersten Teil liebenswerte Charaktere, die in diesem Teil sogar lehrreiche Botschaften an den Zuschauer vermitteln. Marty der in einer Identitätskrise steckt, muss aufgeheitert werden. Melman, der sich nie getraut hat der unnahbaren Gloria seine Liebe zu gestehen, nimmt nun all seinen Mut zusammen. Und der Löwe Alex beweist, dass man auch ohne Muskeln etwas bewegen kann. Sinnreiche Botschaften, die vor allem dem Zielpublikum den Kindern zu Gute kommen könnte. Doch nicht nur auf Charakterebene überrascht die Fortsetzung mit mehr Tiefgang: Auch die Handlung an sich ist komplexer und noch unterhaltsamer als das Auftaktabenteuer. Gags folgen wie am Fließband, obwohl Kinder einige der Witze nicht verstehen werden. Aber wieso auch nicht: die Trick-Gestaltung spricht mehr Kinder an, während hingegen die Witze für Erwachsene gemacht wurden.
Fazit: Gelungener Film für Klein und Groß.

Grenzenlos

Das Grenzenlose hat keine Koordinaten.

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Unerschöpfliches

"Die Gewinner erkennt...
"Die Gewinner erkennt man bereits am Start ... und...
Mittwochs (Gast) - 6. Nov, 21:36
Ich ein Sportmuffel?
Wie recht du doch hast. Aber mal sehen, will demnächst...
cynthia - 21. Okt, 18:17
Ich schon wieder
Verlinkst Du da auch manchmal auf meine tollen Artikel...
Maerchen82 (Gast) - 21. Okt, 17:18
harpers island
das glaub ich nicht. abby ist die tochter von Wakefield.
nicol (Gast) - 19. Okt, 12:51

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