Mediensenf

Mittwoch, 27. August 2008

Hörempfehlung: Ohrentoast

Nun verfolge ich schon seit einer längeren Zeit den Ohrentoast - das studentische Podcast - direkt vom Frühstückstisch einer Studenten-WG aus Ilmenau. Es ist schon längst überfällig eine Hörempfehlung zu posten, denn dieses Podcast ist ein Muss für jeden Studenten.

Alle zwei Wochen servieren der aufgeweckte Lennart, die putzfreudige Doreen, Info-Klaus und der Ohrentoast-Reporter Micha studentische Themen und werfen Fragen auf wie "Mit dem Anwalt zum Studium?“, "Alles Bachelor und dann?“ oder "Wie studiert es sich eigentlich mit Kind?". Alle Themen werden sowohl ernsthaft journalistisch aufbereitet und sind stets mit einer gehörigen Portion Pep und Humor dosiert.

Wie ich gerade erfahren habe, ist Ohrentoast gerade in seiner Sommerpause. Die nächste Episode erscheint im Oktober. Ihr habt also nun Zeit alle Ohrentoast-Episoden aufzuarbeiten ;) Ohrentoast verspricht jedoch den Hörentzug durch kleine "Schmankerl" etwas zu entschädigen. Wir dürfen gespannt sein!

Also reinhören, reinklicken und ab Oktober mit in Euren Feedreader aufnehmen!

Sonntag, 18. Mai 2008

Leseempfehlung: Sternengucker

Auf Sternengucker gibt es wieder jede Menge Interessantes zu lesen und auch anzuschauen. Diesmal sind die Artikel "Eine Nacht unter den Sternen" und der "Supernova-Jäger" sehr zu empfehlen. Und wusstet Ihr, dass es 88 Sternbilder gibt? Mehr darüber erfahrt ihr in der Rubrik "Frage der Woche". Also Links verfolgen und fleißig lesen und kommentieren!

Montag, 21. April 2008

Sternengucker

Frisch online gegangen ist das Webdossier über Amateurastronomie namens Sternengucker. Dieses Portal ist sehr zu empfehlen, nicht nur für Amateurastronomen, sondern auch für Laien wie mich. Besonders interessant finde ich den Artikel über die Lichtverschmutzung, gefolgt von dem Artikel über das Gemeinschaftsprojekt SETI@home plus die interessanten Interviews. Also bitte den Links folgen und fleißig lesen und kommentieren.

Montag, 3. März 2008

Briefe an einen Baum

Sehr gerne als kurze Lektüre lese ich immer alle drei Monate "lettermag", das internationale Magazin der Deutschen Post. In der ersten Ausgabe dieses Jahres wurde ein Artikel mit der Überschrift "Briefe an einen Baum" veröffentlicht. Ich war erst sehr verwundert über diese Überschrift und fand den Inhalt dann auch recht kurious. Im norddeutschen Eutin steht auf einer Waldlichtung eine 500 Jahre alte Eiche. Vor langer Zeit bildete sich in vier Meter Höhe ein Astloch, das seit vielen Jahren als Briefkasten dient. Wie hat es angefangen? Natürlich mit einer dramatischen Liebesgeschichte: Eine Försterstochter verliebte sich damals in den Sohn eines Schokoladenfabrikanten. Ihr Vater war gegen diese Beziehung und da mussten sich die beiden heimliche Liebesbotschaften zukommen lassen. Sie steckten die briefe in das oben genannte Astloch. 1891 erteilte der Vater dann doch die Erlaubnis zur Heirat. Der Baum wird seitdem "Bräutigamseiche" genannt. Bis heute stellt die Post Briefe und karten an die Adresse "Bräutigamseiche" zu.

Falls auch du einen Brief an einen Baum schreiben möchtest, hier die Adresse:
Bräutigamseiche
Dodauer Forst
23701 Eutin

Samstag, 1. März 2008

Genau genommen

Die NEON (Ausgabe Februar 2008) veröffentlichte in der Rubrik "Unnützes Wissen" den Fakt, dass das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde. Meiner Meinung stimmt dieser Fakt nicht ganz. Tatsächlich kann man nachlesen, dass das Feuerzeug von Johann Wolfgang Döbereiner erfunden wurde, das er 1823 entwickelte. 1827 wurden die ersten Reibzündhölzchen von dem Engländer John Walker in den Handel gebracht. 1848 kam es zur Entwicklung der Sicherheitszündhölzer durch Rudolf Christian Boettger. Zunächst scheint die NEON-Behauptung zu stimmen.

Genau genommen beziehen sich diese Fakten jedoch auf das Streicholz, so wie wir es heute kennen. Genau genommen gab es schon im 6.Jahrhundert in China mit Schwefel getränkte Kiefernhölzer, die sich entzünden ließen.

Donnerstag, 8. November 2007

Schmunzel-Führungstechniken

Ich lese gerade, nicht ganz freiwillig, das Buch "Redaktionsmangement" von Miriam Meckel. Ich muss ein Referat zum Peronalmanagement ausarbeiten und da ist mir bei dem Kapitel Führungstechniken was zum Schmunzeln aufgefallen.
Während in Redaktionen Führungstechniken wie Management by Exception oder Management by Objectives angewendet werden können, gibt es noch zahlreiche andere Konzepte, die euch sicherlich auch ein Lächeln auf Gesicht zaubern:

Management by Helicopter

Mit Getöse landen, Staub aufwirbeln und nach oben entschwinden
Management by Robinson
...alle warten auf Freitag
Management by Champignons
Mitarbeiter im Dunkeln lassen, mit Mist bestreuen und wenn sich ein Kopf zeigt, absägen
Management by Pingpong
jeden Vorgang solange hin und her bewegen, bis er sich von selbst auflöst
Management by Jeans
die größten Nieten an die wichtigsten Stellen setzen

Dienstag, 30. Oktober 2007

Mediensenf

Neue Rubrik, neue Inhalte. Im Mediensenf decke ich Fehler im Journalismus auf, Absurdes, Lustiges, Kurioses und alles Merkwürdige was in den Medien so rumschwirrt...

Heute gefunden in der Frankfurter Rundschau: Im Artikel "Lasst die Kirche im Dorf" habe ich Formulierungen gefunden, die meiner Meinung nach eher der Alltagssprache zugeordnet werden, aber nicht im Journalismus verwendet werden sollten. In dem Artikel geht es um die Abbaggerung des sächsischen Dorfes Heuersdorf. Hier einige Auszüge: "Aus 60 Metern Höhe rotzen sie Abraum auf die Kippe" oder "Soll er über den Tisch tanzen, wenn das Dorf über den Haufen gebaggert wird?" oder "Alles wegen 52 Millionen Tonnen Braunkohle, die gerade mal viereinhalb Jahre lang die Esse vom Kraftwerk qualmen lassen?" oder "bei manchen anderen sind Fenster eingeschmissen". Hätte man nicht einfach werfen statt rotzen, abbaggern statt über den Haufen baggern, Schornstein statt Esse und statt schmeißen einschlagen verwenden können?

Grenzenlos

Das Grenzenlose hat keine Koordinaten.

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Stefanie Heinzmann
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Du bist nicht angemeldet.

Unerschöpfliches

Achso?
Also mit allem was Du hier so schreibst kann ich nicht...
Maerchen (anonym) - 8. Jan, 21:10
tut nichts zur sache,...
tut nichts zur sache, aber: du wurdest beworfen :)
Curlysa (anonym) - 8. Jan, 13:55
Du bist schon komplett...
Du bist schon komplett umgezogen? Wow, ich beneide...
cassiopeia (anonym) - 2. Jan, 22:28
Erwischt
Tatsächlich habe ich deinen Artikel noch nicht...
cynthia - 1. Jan, 18:35

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Online seit 698 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 8. Jan, 21:10

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