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    <title>Grenzenlos (Das Grenzenlose hat keine Koordinaten.) : Rubrik:Mediensenf</title>
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    <description>Das Grenzenlose hat keine Koordinaten.</description>
    <dc:publisher>cynthia</dc:publisher>
    <dc:creator>cynthia</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-03T09:09:58Z</dc:date>
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    <title>Grenzenlos</title>
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    <title>Da bleibt mir doch die Spucke weg</title>
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    <description>In der aktuellen healthy living (Mai 2009) dreht sich im Artikel &quot;Das Wunder im Mund&quot; alles um die Spucke.  Ja genau, diese schleimige Flüssigkeit im Mund, mit der Oma früher immer ihre Zeigefinger befeuchtete, um den Dreck von unseren Wangen zu wischen. Pfui. Doch nun muss ich erfahren, dass dieser Kniff gar nicht mal so verkehrt ist: Denn Speichel ist ein mildes Reinigungsmittel, weil es Tenside und Enzyme enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Spucke auch eine Waffe gegen Krankheitserreger, in der es laut der healthy living sogar HI-Viren schwer haben. Angeblich steckt man sich weniger leicht mit HIV an durch Oral-Sex. Lecken und Blasen also um gesund zu bleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann rät die healthy living auch noch zum Wunden lecken. Warum? Spucke hilft offenbar bei der Heilung. Niederländische Forscher identifizierten ein Protein im Speichel, dass die Wundheilung beschleunigt. Genügend Spucke hat der Mensch ja. Pro Tag bildet ein Erwachsener bis zu 1,5 Liter Speichel. Beim nächsten Sturz also bitte spucken was das Zeug hält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verblüffenste war für mich jedoch das unsere Spucke eigentlich Blut ist.  Spucke wird in den Speicheldrüsen hergestellt. Sie befinden sich vor den Ohren und unter dem Kiefer. Dort machen sie aus unserem Blut Spucke. Wie das geht? Zuerst wird das Blut gefiltert. Dann ist es nicht mehr rot und besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Dann kommen noch Mineralien und sogenannte Enzyme hinzu  fertig ist der Speichel.</description>
    <dc:creator>cynthia</dc:creator>
    <dc:subject>Mediensenf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 cynthia</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-25T13:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grenzenloses.twoday.net/stories/5152164/">
    <title>Hörempfehlung: Ohrentoast</title>
    <link>http://grenzenloses.twoday.net/stories/5152164/</link>
    <description>Nun verfolge ich schon seit einer längeren Zeit den &lt;a href=&quot;http://www2.tu-ilmenau.de/ohrentoast/&quot;&gt;Ohrentoast&lt;/a&gt; - das studentische Podcast - direkt vom Frühstückstisch einer Studenten-WG aus Ilmenau. Es ist schon längst überfällig eine Hörempfehlung zu posten, denn dieses Podcast ist ein Muss für jeden Studenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle zwei Wochen servieren der aufgeweckte Lennart, die putzfreudige Doreen, Info-Klaus und der Ohrentoast-Reporter Micha studentische Themen und werfen Fragen auf wie &quot;Mit dem Anwalt zum Studium?, &quot;Alles Bachelor und dann? oder &quot;Wie studiert es sich eigentlich mit Kind?&quot;. Alle Themen werden sowohl ernsthaft journalistisch aufbereitet und sind stets mit einer gehörigen Portion Pep und Humor dosiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich gerade erfahren habe, ist Ohrentoast gerade in seiner Sommerpause. Die nächste Episode erscheint im Oktober. Ihr habt also nun Zeit &lt;a href=&quot;http://www2.tu-ilmenau.de/ohrentoast/?q=audio&quot;&gt;alle Ohrentoast-Episoden&lt;/a&gt; aufzuarbeiten ;) Ohrentoast verspricht jedoch den Hörentzug durch kleine &quot;Schmankerl&quot; etwas zu entschädigen.  Wir dürfen gespannt sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also reinhören, reinklicken und ab Oktober mit in Euren Feedreader aufnehmen!</description>
    <dc:creator>cynthia</dc:creator>
    <dc:subject>Mediensenf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cynthia</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-27T16:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grenzenloses.twoday.net/stories/4933820/">
    <title>Leseempfehlung: Sternengucker</title>
    <link>http://grenzenloses.twoday.net/stories/4933820/</link>
    <description>Auf &lt;a href=&quot;http://www.sternengucker.org&quot;&gt;Sternengucker&lt;/a&gt; gibt es wieder jede Menge Interessantes zu lesen und auch anzuschauen. Diesmal sind die Artikel &lt;a href=&quot;http://www.sternengucker.org/index.php/artikel/eine-nacht-unter-den-sternen/#comment-75&quot;&gt;&quot;Eine Nacht unter den Sternen&quot;&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.sternengucker.org/index.php/artikel/hobby-supernova-jaeger/&quot;&gt;&quot;Supernova-Jäger&quot;&lt;/a&gt; sehr zu empfehlen. Und wusstet Ihr, dass es 88 Sternbilder gibt? Mehr darüber erfahrt ihr in der Rubrik &quot;Frage der Woche&quot;. Also Links verfolgen und fleißig lesen und kommentieren!</description>
    <dc:creator>cynthia</dc:creator>
    <dc:subject>Mediensenf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cynthia</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-18T12:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzenloses.twoday.net/stories/4878163/">
    <title>Sternengucker</title>
    <link>http://grenzenloses.twoday.net/stories/4878163/</link>
    <description>Frisch online gegangen ist das Webdossier über Amateurastronomie namens &lt;a href=&quot;http://www.sternengucker.org/&quot;&gt;Sternengucker&lt;/a&gt;. Dieses Portal ist sehr zu empfehlen, nicht nur für Amateurastronomen, sondern auch für Laien wie mich. Besonders interessant finde ich den Artikel über die &lt;a href=&quot;http://www.sternengucker.org/index.php/artikel/licht-der-groesste-feind-des-amateurastronomen/&quot;&gt;Lichtverschmutzung&lt;/a&gt;, gefolgt von dem Artikel über das Gemeinschaftsprojekt &lt;a href=&quot;http://www.sternengucker.org/index.php/artikel/auf-der-suche-nach-ausserirdischem-leben/&quot;&gt;SETI@home&lt;/a&gt; plus die interessanten Interviews. Also bitte den Links folgen und fleißig lesen und kommentieren.</description>
    <dc:creator>cynthia</dc:creator>
    <dc:subject>Mediensenf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cynthia</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T18:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzenloses.twoday.net/stories/4755404/">
    <title>Briefe an einen Baum</title>
    <link>http://grenzenloses.twoday.net/stories/4755404/</link>
    <description>Sehr gerne als kurze Lektüre lese ich immer alle drei Monate &quot;lettermag&quot;,  das internationale Magazin der &lt;a href=&quot;www.deutschepost.de&quot;&gt;Deutschen Post&lt;/a&gt;. In der ersten Ausgabe dieses Jahres wurde ein Artikel mit der Überschrift &quot;Briefe an einen Baum&quot; veröffentlicht. Ich war erst sehr verwundert über diese Überschrift und fand den Inhalt dann auch recht kurious. Im norddeutschen Eutin steht auf einer Waldlichtung eine 500 Jahre alte Eiche. Vor langer Zeit bildete sich in vier Meter Höhe ein Astloch, das seit vielen Jahren als Briefkasten dient. Wie hat es angefangen? Natürlich mit einer dramatischen Liebesgeschichte: Eine Försterstochter verliebte sich damals in den Sohn eines Schokoladenfabrikanten. Ihr Vater war gegen diese Beziehung und da mussten sich die beiden heimliche Liebesbotschaften zukommen lassen. Sie steckten die briefe in das oben genannte Astloch. 1891 erteilte der Vater dann doch die Erlaubnis zur Heirat. Der Baum wird seitdem &quot;&lt;a href=&quot;http://www.braeutigamseiche.com/&quot;&gt;Bräutigamseiche&lt;/a&gt;&quot; genannt. Bis heute stellt die Post Briefe und karten an die Adresse &quot;Bräutigamseiche&quot; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls auch du einen Brief an einen Baum schreiben möchtest, hier die Adresse:&lt;br /&gt;
Bräutigamseiche&lt;br /&gt;
Dodauer Forst&lt;br /&gt;
23701 Eutin</description>
    <dc:creator>cynthia</dc:creator>
    <dc:subject>Mediensenf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cynthia</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-03T18:00:00Z</dc:date>
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    <title>Genau genommen</title>
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    <description>Die NEON (Ausgabe Februar 2008) veröffentlichte in der Rubrik &quot;Unnützes Wissen&quot; den Fakt, dass das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde. Meiner Meinung stimmt dieser Fakt nicht ganz. Tatsächlich kann man nachlesen, dass das &lt;a href=&quot;http://www.gnegel.de/feudoebereiner.htm&quot;&gt;Feuerzeug&lt;/a&gt; von Johann Wolfgang Döbereiner erfunden wurde, das er 1823 entwickelte. 1827 wurden die ersten &lt;a href=&quot;http://www.gnegel.de/zuendholzerfindung.htm&quot;&gt;Reibzündhölzchen&lt;/a&gt; von dem Engländer John Walker in den Handel gebracht. 1848 kam es zur Entwicklung der &lt;a href=&quot;http://www.gnegel.de/zuendsicherheit.htm&quot;&gt;Sicherheitszündhölzer&lt;/a&gt; durch Rudolf Christian Boettger. Zunächst scheint die NEON-Behauptung zu stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau genommen beziehen sich diese Fakten jedoch auf das Streicholz, so wie wir es heute kennen. Genau genommen gab es schon &lt;a href=&quot;http://www.kindernetz.de/infonetz/erfindungen/streichholz/-/id=16014/nid=16014/did=33164/1rast69/index.html&quot;&gt;im 6.Jahrhundert in China&lt;/a&gt; mit Schwefel getränkte Kiefernhölzer, die sich entzünden ließen.</description>
    <dc:creator>cynthia</dc:creator>
    <dc:subject>Mediensenf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cynthia</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T14:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzenloses.twoday.net/stories/4425842/">
    <title>Schmunzel-Führungstechniken</title>
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    <description>Ich lese gerade, nicht ganz freiwillig, das Buch &quot;Redaktionsmangement&quot; von Miriam Meckel. Ich muss ein Referat zum Peronalmanagement ausarbeiten und da ist mir bei dem Kapitel Führungstechniken was zum Schmunzeln aufgefallen.&lt;br /&gt;
Während in Redaktionen Führungstechniken wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Management_by_Exception&quot;&gt;Management by Exception&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Management_by_Objectives&quot;&gt;Management by Objectives&lt;/a&gt; angewendet werden können, gibt es noch zahlreiche andere Konzepte, die euch sicherlich auch ein Lächeln auf Gesicht zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Management by Helicopter&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Mit Getöse landen, Staub aufwirbeln und nach oben entschwinden&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Management by Robinson &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...alle warten auf Freitag&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Management by Champignons&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Mitarbeiter im Dunkeln lassen, mit Mist bestreuen und wenn sich ein Kopf zeigt, absägen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Management by Pingpong&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
jeden Vorgang solange hin und her bewegen, bis er sich von selbst auflöst&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Management by Jeans&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
die größten Nieten an die wichtigsten Stellen setzen</description>
    <dc:creator>cynthia</dc:creator>
    <dc:subject>Mediensenf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 cynthia</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-08T15:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzenloses.twoday.net/stories/4397835/">
    <title>Mediensenf</title>
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    <description>Neue Rubrik, neue Inhalte. Im Mediensenf decke ich Fehler im Journalismus auf, Absurdes, Lustiges, Kurioses und alles Merkwürdige was in den Medien so rumschwirrt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gefunden in der Frankfurter Rundschau: Im Artikel &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/top_news/?sid=55c9615fbd90676054ba0b5cd915033b&amp;em_cnt=1235077&quot;&gt;&quot;Lasst die Kirche im Dorf&quot;&lt;/a&gt; habe ich Formulierungen gefunden, die meiner Meinung nach eher der Alltagssprache zugeordnet werden, aber nicht im Journalismus verwendet werden sollten. In dem Artikel geht es um die Abbaggerung des sächsischen Dorfes Heuersdorf. Hier einige Auszüge: &quot;Aus 60 Metern Höhe rotzen sie Abraum auf die Kippe&quot; oder &quot;Soll er über den Tisch tanzen, wenn das Dorf über den Haufen gebaggert wird?&quot; oder &quot;Alles wegen 52 Millionen Tonnen Braunkohle, die gerade mal viereinhalb Jahre lang die Esse vom Kraftwerk qualmen lassen?&quot; oder &quot;bei manchen anderen sind Fenster eingeschmissen&quot;. Hätte man nicht einfach werfen statt rotzen, abbaggern statt über den Haufen baggern, Schornstein statt Esse und statt schmeißen einschlagen verwenden können?</description>
    <dc:creator>cynthia</dc:creator>
    <dc:subject>Mediensenf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 cynthia</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-30T18:24:00Z</dc:date>
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