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Spiel mit!

Dienstag, 15. September 2009

Monopoly City Streets - Kauf dir die Welt

Monopoly + Google Maps = Monopoly City Streets? Es stimmt tatsächlich Monopoly City Streets vereint das alte Brettspiel Monopoly mit der Landkarten-Applikation Google Maps. Das Spielbrett: Die ganze Welt mit echten Straßen und Orten. Das Prinzip: Es geht um das Kaufen und Bebauen von Straßen, ums Handeln im Kapitalismus. Das Spielgeld: Jeder neue Spieler erhält 3 Millionen Monopoly Dollar, schon mal mehr als bei dem altbewährten Brettspiel. Die Spielregeln: Jeder kann jedem Straßen auch wieder abkaufen, indem er dem Eigentümer ein Angebot macht. Antwortet der Eigentümer nicht innerhalb von sieben Tagen, gilt das Angebot automatisch als akzeptiert. Also nach Möglichkeit jeden Tag einloggen. So halten der Spielehersteller Hasbro und Google die Spieler an der Stange. Bis 31. Januar 2010 soll das Onlinegame kostenlos bleiben, danach werden sicherlich Gebühren erhoben. Zahlungskräftige Spieler werden vielleicht bei dem Spiel bleiben. So erscheint Monopoly City Streets als guter Marketing-Geniestreich mit hohen Erlösmodellen. Ende Januar wird erst einmal der erfolgreichste Immobilienhändler der Welt ermittelt. Was danach kommt, weiß außer Hasbro niemand. Aber Hasbro und Google dürften genauso gut abschneiden, wie der erfolgreichste Immobilienhändler - nur mit echten Scheinen.

Samstag, 22. August 2009

Angefixt

Wieder zurück aus Köln und ich bin vernarrt ins Zocken. Ein Besuch bei der Gamescom in Köln hat sich gelohnt. Ich bin zwar nur ein "Casual-Gamer", also eine die nur gelegentlich spielt, aber nach der Gamescom will und kann ich nicht mehr aufhören zu spielen. Zu meinen Highlights bei der Gamescom gehörten vor allem Quiz-, Sing- und Karaokespiele. Aber auch die Updates von alten Klassikern. So habe ich liebend gern Mario und Sonic auf der Nintendo DS bei den Olympischen Winterspielen begleitet. Oder habe bei "Singstar" meine Stimme erprobt. Gerne hätte ich auch bei "Rockband" meine weiteren musikalischen Fähigkeiten getestet. Habe mich aber nicht getraut auf die Bühne zu steigen. Bei populären Spieleneuheiten wie "Mafia2" oder "Diablo3" konnte man sich auf etwa 1 1/2 Stunden Wartezeit einstellen - um die Spiele zu testen. Wertvolle Zeit, die ich dann lieber für weitere Spieleneuheiten nutzen wollte. Zum Beispiel für die neue Skater-Simulation von "Toni Hawk-Ride". Angefixt von den vielen Spieleneuheiten, werde ich mir wohl demnächst wirklich meine eigene Konsole zulegen.

Edit, 17 Uhr: Gerade eben folgenden Artikel bei Welt Online entdeckt - "Köln schlägt Leipzig- Gamescom triumphiert". Spiegelt im Großen und Ganzen auch meine Meinung über die beiden Spielemessen wieder. Also ich habe als Leipziger auch dieses Jahr beide Messen besucht und ich muss sagen, dass bei mir Köln ebenso Leipzig schlägt. Zwar finde ich die Bewertung im Ranking bei einigen Punkten misslungen - z.B. Anreise und Hotels, aber in Köln hat sich ein Besuch wirklich gelohnt, was ich von Leipzig nicht behaupten kann. Leipzig: 2 Hallen, die man mit allen Ausstellern locker in eine Halle stecken können (Köln hingegen 4 Hallen mit bombastischen Ausstellern). Dann kam es mir in Leipzig eher vor wie ein bloßes GiveAway-Erhaschen, in Köln haben wesentlich mehr die Möglichkeit gehabt zu Zocken.

Samstag, 8. November 2008

Pennergame

Nachdem ich nun aktive Spielerin beim Stadtgame bin, überlege ich seit einigen Tagen, ob ich auch dem Pennergame beitreten sollte. Pennergame ist ein Browserspiel, bei dem sich die Spieler virtuell in einen Obdachlosen hineinversetzen können. Um in dem Spiel zu überleben, sammelt der Spieler Pfandflaschen oder überfällt Currywurstbuden. Ziel des Spiels, ist es sich hochzuarbeiten bis zum Millionär.

"Du bist ein untalentierter Penner und kannst weder Lesen noch Schreiben. Doch du hast das Ziel endlich reich zu werden." Auf diese Weise wirbt mich pennergame.de für das Onlinespiel an. Das Game haben Marius Follert und Niels Wildung entwickelt. Die beiden 19-Jährigen freuen sich nach einem explosiven Userzulauf nach eigenen Angaben über eine Milliarde Seitenaufrufe und angeblich 600.000 User. Google Trends und der Webinformationsservice Alexa bescheinigen Pennergame ebenfalls ein außergewöhnliches Wachstum. Das Erstaunliche: Die Pennergame-Macher haben den Userzuwachs nicht durch ausgetüftelte Marketingstrategien geschafft, sondern die Userzahl ist ausschließlich über Mundpropaganda im Netz gewachsen.

Wer sich als User bei Pennergame anmeldet, startet zunächst ganz unten als armer Bettler. Das Makabere: Die virtuelle Figur muss als erstes Bier und Wodka besorgen, um den aktuellen Alkoholspiegel zu halten. Um zu überleben, sammelt der Spieler Bierflaschen, klaut, bettelt oder betreibt Glücksspiel. Wenn sich der virtuelle Penner etwas Geld ergaunert hat, kann sich die Figur Weiterbildungen leisten, somit sozial aufsteigen und sich zum Millionär hocharbeiten.

Um meine Entscheidung habe ich verschiedene Meinungen und Reaktionen aus der Netzwelt gesammelt:

Während June Brenner laut ihrem Blog total begeistert von dem neuen Onlinespiel ist und sich sofort angemeldet hat, fragt sich Euphorita in ihrem Blog "Wann hört die Schmerzgrenze auf?" Die Browsergames-News betiteln das Pennergame als "überaus interessantes und gut gelungenes Browserspiel". Robert Basic vom Basic Thinking Blog gesteht sich den großen Hype um das Onlinespiel ein, jedoch bemerkt er: "Brummt, aber wie weiter?" Viele der Kommentare sprechen sich gegen das Onlinespiel aus. Das Media-Blog meint etwas ironisch "endlich kann man mal auf Kosten anderer die Sau raus lassen." Auffallen um jeden Preis denkt sich der Blogger und liefert zum Beweis auch noch den Link zum neuen Pennerverzeichnis PennR.

Was noch auffällig ist: Pennergamer schließen sich in Banden zusammen und gründen eigene Blogs wie die Flaschengammler und Die Roten Penner. Zahlreiche Spieler werben in ihren Blogs auch bereits für Spenden zu Gunsten ihres virtuellen Penners. Spendenangebote überfluten die Google Blog Suche.

Nun bin ich zwar etwas schlauer, als vorher. Doch soll ich mich nun anmelden oder lieber nicht?!

Dienstag, 26. August 2008

Space Invaders

Bei danyo sind in mir wieder Kindheitserinnerungen wach geworden. Vor etlichen Jahren spielte ich gerne einmal Space Invaders, ein Short ´em Up -Spiel. Vor nunmehr 30 Jahren wurde dieses Spiel erfunden. Ziel ist es die Erde vor außerirdischen Invasoren zu beschützen. Es ist zwar puristisch gegenüber heutigen Videogames, aber inzwischen Popkultur. Ab heute spiele ich wieder regelmäßig Space Invaders und zwar genau hier.

Ich bin dann mal wieder weg - Invasoren abschießen!

Samstag, 10. Mai 2008

Stadtgame

Neuerdings bin ich auch einem Onlinespiel verfallen, obwohl ich mich noch in der Testphase befindet. Es handelt sich um das Stadtgame. Eine Art Wirtschaftssimultation. Ziel ist es reich zu werden, in dem man ein laufendes Geschäft aufbaut und weiterentwickelt. Toll finde ich, dass man bei seinem Wirtschaften nicht auf den Computer angewiesen ist, sondern dass der Wirtschaftskreislauf allein durch andere Stadtgame Spieler betrieben wird. Jeder besitzt Gebäude wie Supermärkte, Bäckereien, Spielhallen, Hotels etc. Wenn ich Spaß haben will muss ich in die Spielhalle und bin auf die Preise des Inhabers, einem anderen Stadtgame Spieler, angewiesen. Um das Ziel zu erreichen möglichst reich zu werden, muss man natürlich auch Pflichten erfüllen wie Essen, Trinken und Schlafen. Es ist wie in einer richtigen Marktwirtschaft in der man kalkulieren und planen muss. Ich bin mal gespannt, ob alles so funktioniert wie ich es mir erhoffe und ob irgendwann auch mal eine Naturkatastrophe eintritt, sowas soll es dort nämlich auch geben.

Dienstag, 22. April 2008

C64-Fieber

Seit dem Wochenende hat mich das C64-Fieber gepackt. Nun wird in den wenigen freien Minuten, die ich neben dem Schreiben meiner Diplomarbeit habe, gezockt. Auf klassische Art und Weise am C64. Dort wo man noch am blauen Bildschirm sitzt, Befehle wie LOAD, LIST und RUN noch selber eingeben muss, die Grafik absolut puristisch ist und die Spiele einfach klasse sind. Nostalgie pur!

Grenzenlos

Das Grenzenlose hat keine Koordinaten.

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Unerschöpfliches

"Die Gewinner erkennt...
"Die Gewinner erkennt man bereits am Start ... und...
Mittwochs (Gast) - 6. Nov, 21:36
Ich ein Sportmuffel?
Wie recht du doch hast. Aber mal sehen, will demnächst...
cynthia - 21. Okt, 18:17
Ich schon wieder
Verlinkst Du da auch manchmal auf meine tollen Artikel...
Maerchen82 (Gast) - 21. Okt, 17:18
harpers island
das glaub ich nicht. abby ist die tochter von Wakefield.
nicol (Gast) - 19. Okt, 12:51

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